Herrin Naguri hat mir erlaubt, unseren Kurzurlaub oder eben die vorgezogenen Flitterwochen aus meiner Sicht zu schildern. Hier also meine Eindrücke dazu.
Ja, es ist mir offensichtlich gelungen meine Herrin zu überraschen. Nach gut 5 Stunden Anfahrt sind wir im Raum Köln/Bonn im Chateau de Reve angekommen. Das Chateau ist ein kleines unscheinbares Häuschen aber der Inhalt hat’s halt dann schon in sich. Von Mia empfangen wurde uns das SM-Haus gezeigt und der Beschreibung meiner Herrin habe ich nichts hinzuzufügen.
Der Stauraum für mehrere Tage ist etwas knapp bemessen, aber man ist ja flexibel.
Weil ich unseren Eureostecker zu Hause haben liegen lassen und am Donnerstag in Deutschland Fronleichnam gefeiert wurde, waren wir noch am Mittwochabend auf der Suche nach einem solchen Stecker oder anderen PC-Anschlüssen. Leider vergeblich. Aber Herrin’s Laptop war ja noch geladen und der Internetanschluss funktionierte im „Schloss“ einwandfrei. Leider vergass ich dann den PC abzustellen und am Donnerstag war dann gar nichts mehr mit online gehen. Ob das Strafe absetzen würde?
Wir fanden dann nach langer Suche auch noch ein Restaurant, wo wir uns verpflegen konnten. Schliesslich schliefen wir die erste Nach im Chateau de Reve und das wirklich toll
Der Donnerstag begann dann wie ich es mir eigentlich in den Träumen vorgestellt hatte. Ich durfte ausschlafen und wurde von meiner Herrin geweckt. Antreten, Genitalien abbinden, Morgentoilette und dann ab ans Frühstück zubereiten. Gemeinsames Essen am Tisch. Anschliessend Küchenarbeiten erledigen. Später gemeinsam im Wohnzimmer ein wenig Filme geschaut. Nicht nur ich, auch meine Herrin liess sich von den vorhandenen Werken inspirieren. Bald schon hiess es ab ins Spielzimmer. Im Hängepranger eingespannt wurde ich bereits ziemlich rasch aufgewärmt und schliesslich erhielt ich eine Session, wie ich sie bislang noch nie erlebt habe. Ich litt und gleichzeitig genoss ich Schmerzen. Ich durchlebte erstmals so ziemlich alles, was ich mir seit langem gewünscht habe. Und das tollste daran war, das meine Herrin, fern von zu Haus und Alltag, sich gehe liess und ganz offensichtlich total angetörnt wurde. Ich durfte ihr anschliessend meinen Dank als Lecksklave bezeugen.
Es folgte eine Ruhephase im Wohnzimmer, bevor ich erneut nach oben befohlen wurde. Diesmal machte ich mit dem Sklavenstuhl Bekanntschaft. Auch eine ganz neue Erfahrung. Meine Oberschenkel und die Innenseiten sprechen eine klare Sprache, ganz zu schweigen von den Brustwarzen, die es ihr in letzter Zeit sehr angetan habe. Ich habe für meine Herrin gelitten, und wie. Aber ich habe es auch auf meine Art genossen, offenbar genau so wie meine Herrin. Völlig erschöpft wurde ich schliesslich ins Wohnzimmer befohlen, wo ich in mich gehen sollte. Glücklich und total erregt liess ich das Geschehene nochmals Revue passieren. Schlicht und einfach überwältigend, dieses Erlebnis.
Nach dem gemeinsamen Abendessen liessen wir den ersten SM-Tag ausklingen. Vielleicht noch erwähnenswert ist, dass ich meiner Herrin an diesem Tag zu vier Höhepunkte verhelfen durfte, selber aber nicht kommen durfte.
Freitag, 12. Juni
Wir besuchten die Stadt Köln und verbrachten die ersten zwei Stunden mit der Suche nach einem Adapter/Eurostecker. In einem Elektrogemischtwarenladen wurden wir zum Glück fündig. Der Blog war gerettet!!
Dafür sind wir extrem in der Stadt herumgekommen und das alles zu Fuss. Die Fussgängerzonen/Einkaufsstrassen sind sehr interessant. Wir haben auf jeden Fall auch noch div. Equipement für zu Hause eingekauft, bevor wir gegen Abend wieder Richtung Chateau fuhren und in einem Nachbarort noch sehr gut gegessen haben.
Meine Herrin probierte dann noch den Gynostuhl aus. Ich durfte sie rasieren. Ob ich wohl auch noch mit dem Stuhl Bekanntschaft machen werde??
Nach einer wundervollen Kuschelorgie schliefen wir beide in diesem herrlichen Bett ein. Die vielen Haken, Ösen, Ketten und Umlenkrollen rundherum liessen die Gedanken noch weit schweifen. Habe ich übrigens schon erwähnt, dass ich seit über einer Woche nicht mehr kommen durfte?
Samstag, 13. Juni 2009
Herrlich geschlafen, zusammen erwacht. Schmusen, kuscheln. Meiner Herrin hat es gefallen mich mit einigen Bewegungen bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen. Dann liess sie von mir ab und befahl mir, das Frühstück anzurichten. Gemeinsames Essen am Tisch, ich selbstverständlich nackt, wie immer!
Dann haben wir es uns im Wohnzimmer gemütlich gemacht, einen Film reingezogen und schon hiess es wieder Antreten im Obergeschoss. Diesmal hatte ich den Strafbock einzurichten. Kurz darauf wurde ich festgeschnallt, Genitalien abgebunden und mittels Seil so gestreckt, dass ich bei Zuckungen selber daran riss.
Es folgte eine erste Serie von so genannten Erwärmungschlägen. Meine Herrin befand aber Bock und Platzverhältnisse nicht so gut und brach die Übung ab. Ich wurde auf dem Sklavenstuhl befestigt und mit einer Augenbinde versehen. Es folgten ziemliche heftige Schläge auf Bauch, Brustwarzen und Innenseite der Schenkel. Weil ich laut schrie, wurde mir ein Knebel verpasst, und weiter gings. Ich litt einmal mehr echt. Dafür durfte ich ihr anschliessend auf Knien mit meinen Leckkünsten danken. Weil ich hier versagte, wurde ich unverzüglich in den Pranger gesteckt. Schläge auf Rücken und Arsch mit allen vorhandenen Instrumenten in einer von meiner Herrin noch nie erlebten Härte brachten mich an den Rand des für mich Erträglichen. Schliesslich hatte Sie Erbarmen und liess mich frei. Dafür durfte ich mich mit Fussküssen bedanken.



Auch wenn ich starke Schmerzen leiden musste, für meine Herrin habe ich das gerne auf mich genommen. Ich danke Ihr für die mir so bezeugte Zuneigung. die Striemen werde ich voller Stolz tragen.
Subi
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