Archiv-Seite 2

16
Jun
09

Eine fetisch hochzeitsreise teil 3

Sonntag, 14. Juni 09

Ich muss mich korrigieren, subi weiss erst seit heute was Leiden heisst. Der erste Anlauf einer Session ist vollends ins Wasser gefallen. Nicht, dass es unseren Enthusiasmus geschmälert hätte, es war einfach blöd und lustig zugleich. Subi wollte wieder mal etwas perfekt machen und hat dadurch meine Lust extrem geschmälert. (Um nur ein Beispiel über Perfektionismus zu sagen. Zurzeit sitzt er vor einem fremden Mikrowellengerät und probiert die Zeit richtig einzustellen! Halloooo!) Nach einiger Zeit haben wir die Übung abgebrochen und uns mit dem Gynostuhl beschäftigt. Der sieht zwar super aus, ist aber nur für gewisse Spiele geeignet. Dass man darauf besser rasieren kann, habe ich ja schon vorher erwähnt. Für mich persönlich kein Lieblingsstück. So um die 18.00 Uhr hatte subi irgendwie das Bedürfnis noch einmal den Pranger auszuprobieren. Es wäre ja ewig schade wenn wir den nicht noch einmal benutzt hätten. Zu Recht subi, denn dies war, obwohl nur 1 Stunde, die beste Session die ich ihm geboten hätte (seine Worte). Auch hatte er den Wunsch geäussert, Nassspiele zu erleben. Ich brauche oft eine gewisse Anlaufzeit, in dieser Umgebung jedoch bin ich offener um Neues auszuprobieren. Für mich war es der krönende Abschluss einer Reise in eine Welt, die wir zuhause so niemals erlebt hätten. Leider gehen auch diese Tage vorbei und morgen geht es weiter nach Frankfurt.

 

Montag, 15. Juni 09

Wir sind mittags in Frankfurt angekommen und haben unser Hotel bezogen, welches wir per Internet gebucht haben. Man glaubt es nicht, rund um den Hauptbahnhof – wo auch unser Hotel liegt – ist das Rotlichtmilieu. Heaven für subi, Laufmarathon für mich. Um zu einem gewissen Sexladen zu kommen, sind wir zuerst 1 Stunde marschiert um dann noch 15 Min. mit der Strassenbahn zu fahren und das alles bei strömenden Regen. Aber es hat sich gelohnt und wir sind fündig geworden.

Aber man merkt, dass wir wieder im Leben A angekommen sind. Ohne die ständige Präsenz von SM Artikeln denkt man nicht ständig ans Liebesleben.

 

Dienstag, 16. Juni 09

Auch heute haben wir uns in der Stadt umgesehen. Wir wurden in einer kleinen Boutique fündig und haben eine Damenjacke für 39 Euro gekauft. Ebenso haben wir für subi einen wunderschönen schwarzen Anzug für unsere Hochzeit gekauft. Da wir noch zu zwei anderen Hochzeiten eingeladen sind, kann subi ihn super gebrauchen. So eine Grossstadt ist natürlich für internationales Essen ideal. Heute gibt es Indisch. Ob ich ihm wohl seine Genitalien abbinden sollte zum Ausgehen?

Grüsse Naguri

14
Jun
09

Eine Fetisch Hochzeitsreise Teil 2

Samstag, 13, Juli 09

In einem SM Zimmer aufzuwachen, ist sehr gewöhnungsbedürftig. Obwohl wir zuhause unsere Spielsachen auch im Schlafzimmer haben, bleibt es doch ein Schlafzimmer. Hier im Chateau hat es ein Fourposterbed (Bett mit vier Pfosten) das komplett mit Haken usw. bestückt ist. Dementsprechend ist natürlich das Erwachen. Speziell subi’s Gedanken scheinen sich nur noch um SM zu drehen. Seine Erwartungen sind immer präsent und fordern mich heraus. Hier zeigt sich wieder deutlich der Unterschied zwischen Frau und mann.

 

Das Frühstück wurde serviert und das anschliessende Aufräumen, und Abwaschen gab keinen Anlass zur Bestrafung. Leider! Subi steht sich meistens selber im Weg. Sein gesamtes Wesen besteht aus Pünktlichkeit, Ordnung, Gerechtigkeit und Fürsorge. Wie kann man denn da noch Fehler machen? Darum bleiben dadurch auch Bestrafungen aus. Wie kann Frau bestrafen wenn kein Grund vorhanden ist? Sie findet einen Grund, was oft nicht sehr einfach ist!

Die Filme, die wir in Köln gekauft haben, haben wir uns zwecks Weiterbildung J angeschaut. Der eine ist von „men in pain“. Die Homepage dazu besucht subi öfters um mir kurze Filmchen zu senden. Die Inszenierungen und die Aufnahmen sind super und es ist ein Genuss zum Zuschauen. Einer heisst „sadistic ladies of cruella“, war recht gut und hat mir eine Menge feedback gegeben. Der dritte, „cruelamazon“, war für mich zuviel. Da ging es nur um puren Sadismus. Muss man mal gesehen haben aber nie wieder!

Da es noch einige Möbel zum Ausprobieren gab, zitierte ich subi in den ersten Stock. Der Bock im Durchgang war leider nichts für mich. Der Platz war zu klein – ich konnte mich nicht richtig bewegen – die Position seines Gesässes war nicht optimal und seine Füsse waren ständig im Weg. Die Musik die er gewählt hatte – er hat es irgendwie fertig gebracht, den UBS stick der Gastfamilie zu löschen – hat mich einfach nicht in Stimmung gebracht und ich habe krampfhaft nach meiner CD von Era gesucht. Es hat noch ein Weilchen gedauert, bis ich mich auf sub einstellen konnte.

Der SM Stuhl hat es mir sehr angetan. Die Beine, Arme und den Kopf kann man so fixieren, dass er sich kaum bewegen kann. Da er jedoch zu laut wurde, musste ich ihm einen Knebel in den Mund schieben. Ein herrliches Bild.  Es hat mich so angemacht, dass ich eigentlich verwöhnt werden wollte. Da subi seine Aufgabe jedoch nicht so gut erfüllt hat, musste ich ihn an den Pranger stellen. Es blieb mir keine andere Wahl, denn so was kann ich unmöglich durchgehen lassen. Der Pranger ist ideal für mich, ich habe Platz und alles ist zugängig. Eigentlich müssten wir 2 Wochen hier bleiben um alles auszuprobieren. Ich glaube subi musste das erste Mal so richtig leiden. Leiden für mich! Obwohl die Striemen nicht sehr tief sind, zeigt es sich doch, dass sie bis zum nächsten Tag halten werden. Auf jeden Fall habe ich die Striemen als photografisches Beweismaterial in meine Bildersammlung aufgenommen.

Der Rest vom Tag verlief ruhig und wurde mit einem Asiatischen Take away abgeschlossen. Nein, eigentlich nicht richtig. Als ich ins Bett wollte, sah ich von der Umlaufrolle, die an einem Zwischenstück an den Bettpfosten befestigt war, ein Seil herabbaumeln. Ich habe mir immer gewünscht, dass subi auch selber Vorschläge oder den ersten Schritt macht. Ich bin nicht die einzige die in diesen Ferien dazulernt.

Natürlich musste ich diese Gelegenheit sofort ergreifen und habe sein Geschlechtsteil damit fixiert. Ich glaubte zwar nicht, dass er es lange damit aushält, geschweige denn damit schlafen könnte. War aber dann doch überrascht wie lange er es ausgehalten hat. Als ich ihm jedoch sagte, dass ich ihn morgen auch noch gebrauchen wollte und wenn möglich mit allen Teilen, hat er es gelöst.

Grüsse Naguri

13
Jun
09

Subi’s Eindrücke

Herrin Naguri hat mir erlaubt, unseren Kurzurlaub oder eben die vorgezogenen Flitterwochen aus meiner Sicht zu schildern. Hier also meine Eindrücke dazu. 

Ja, es ist mir offensichtlich gelungen meine Herrin zu überraschen. Nach gut 5 Stunden Anfahrt sind wir im Raum Köln/Bonn im Chateau de Reve angekommen. Das Chateau ist ein kleines unscheinbares Häuschen aber der Inhalt hat’s halt dann schon in sich. Von Mia empfangen wurde uns das SM-Haus gezeigt und der Beschreibung meiner Herrin habe ich nichts hinzuzufügen.

Der Stauraum für mehrere Tage ist etwas knapp bemessen, aber man ist ja flexibel. 

Weil ich unseren Eureostecker zu Hause haben liegen lassen und am Donnerstag in Deutschland Fronleichnam gefeiert wurde, waren wir noch am Mittwochabend auf der Suche nach einem solchen Stecker oder anderen PC-Anschlüssen. Leider vergeblich. Aber Herrin’s Laptop war ja noch geladen und der Internetanschluss funktionierte im „Schloss“ einwandfrei. Leider vergass ich dann den PC abzustellen und am Donnerstag war dann gar nichts mehr mit online gehen. Ob das Strafe absetzen würde? 

Wir fanden dann nach langer Suche auch noch ein Restaurant, wo wir uns verpflegen konnten. Schliesslich schliefen wir die erste Nach im Chateau de Reve und das wirklich toll

 Der Donnerstag begann dann wie ich es mir eigentlich in den Träumen vorgestellt hatte. Ich durfte ausschlafen und wurde von meiner Herrin geweckt. Antreten, Genitalien abbinden, Morgentoilette und dann ab ans Frühstück zubereiten. Gemeinsames Essen am Tisch. Anschliessend Küchenarbeiten erledigen. Später gemeinsam im Wohnzimmer ein wenig Filme geschaut. Nicht nur ich, auch meine Herrin liess sich von den vorhandenen Werken inspirieren. Bald schon hiess es ab ins Spielzimmer. Im Hängepranger eingespannt wurde ich bereits ziemlich rasch aufgewärmt und schliesslich erhielt ich eine Session, wie ich sie bislang noch nie erlebt habe. Ich litt und gleichzeitig genoss ich Schmerzen. Ich durchlebte erstmals so ziemlich alles, was ich mir seit langem gewünscht habe. Und das tollste daran war, das meine Herrin, fern von zu Haus und Alltag, sich gehe liess und ganz offensichtlich total angetörnt wurde. Ich durfte ihr anschliessend meinen Dank als Lecksklave bezeugen.

Es folgte eine Ruhephase im Wohnzimmer, bevor ich erneut nach oben befohlen wurde. Diesmal machte ich mit dem Sklavenstuhl Bekanntschaft. Auch eine ganz neue Erfahrung. Meine Oberschenkel und die Innenseiten sprechen eine klare Sprache, ganz zu schweigen von den Brustwarzen, die es ihr in letzter Zeit sehr angetan habe. Ich habe für meine Herrin gelitten, und wie. Aber ich habe es auch auf meine Art genossen, offenbar genau so wie meine Herrin. Völlig erschöpft wurde ich schliesslich ins Wohnzimmer befohlen, wo ich in mich gehen sollte. Glücklich und total erregt liess ich das Geschehene nochmals Revue passieren. Schlicht und einfach überwältigend, dieses Erlebnis.

Nach dem gemeinsamen Abendessen liessen wir den ersten SM-Tag ausklingen. Vielleicht noch erwähnenswert ist, dass ich meiner Herrin an diesem Tag zu vier Höhepunkte verhelfen durfte, selber aber nicht kommen durfte.

 Freitag, 12. Juni

Wir besuchten die Stadt Köln und verbrachten die ersten zwei Stunden mit der Suche nach einem Adapter/Eurostecker. In einem Elektrogemischtwarenladen wurden wir zum Glück fündig. Der Blog war gerettet!!

Dafür sind wir extrem in der Stadt herumgekommen und das alles zu Fuss. Die Fussgängerzonen/Einkaufsstrassen sind sehr interessant. Wir haben auf jeden Fall auch noch div. Equipement für zu Hause eingekauft, bevor wir gegen Abend wieder Richtung Chateau fuhren und in einem Nachbarort noch sehr gut gegessen haben.

Meine Herrin probierte dann noch den Gynostuhl aus. Ich durfte sie rasieren. Ob ich wohl auch noch mit dem Stuhl Bekanntschaft machen werde??

Nach einer wundervollen Kuschelorgie schliefen wir beide in diesem herrlichen Bett ein. Die vielen Haken, Ösen, Ketten und Umlenkrollen rundherum liessen die Gedanken noch weit schweifen. Habe ich übrigens schon erwähnt, dass ich seit über einer Woche nicht mehr kommen durfte?

Samstag, 13. Juni 2009

Herrlich geschlafen, zusammen erwacht. Schmusen, kuscheln. Meiner Herrin hat es gefallen mich mit einigen Bewegungen bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen. Dann liess sie von mir ab und befahl mir, das Frühstück anzurichten. Gemeinsames Essen am Tisch, ich selbstverständlich nackt, wie immer!

Dann haben wir es uns im Wohnzimmer gemütlich gemacht, einen Film reingezogen und schon hiess es wieder Antreten im Obergeschoss. Diesmal hatte ich den Strafbock einzurichten. Kurz darauf wurde ich festgeschnallt, Genitalien abgebunden und mittels Seil so gestreckt, dass ich bei Zuckungen selber daran riss.

Es folgte eine erste Serie von so genannten Erwärmungschlägen. Meine Herrin befand aber Bock und Platzverhältnisse nicht so gut und brach die Übung ab. Ich wurde auf dem Sklavenstuhl befestigt und mit einer Augenbinde versehen. Es folgten ziemliche heftige Schläge auf Bauch, Brustwarzen und Innenseite der Schenkel. Weil ich laut schrie, wurde mir ein Knebel verpasst, und weiter gings. Ich litt einmal mehr echt. Dafür durfte ich ihr anschliessend auf Knien mit meinen Leckkünsten danken. Weil ich hier versagte, wurde ich unverzüglich in den Pranger gesteckt. Schläge auf Rücken und Arsch mit allen vorhandenen Instrumenten in einer von meiner Herrin noch nie erlebten Härte brachten mich an den Rand des für mich Erträglichen. Schliesslich hatte Sie Erbarmen und liess mich frei. Dafür durfte ich mich mit Fussküssen bedanken.

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Auch wenn ich starke Schmerzen leiden musste, für meine Herrin habe ich das gerne auf mich genommen. Ich danke Ihr für die mir so bezeugte Zuneigung. die Striemen werde ich voller Stolz tragen.

Subi

13
Jun
09

Eine Fetisch Hochzeitsreise

Die Überraschung ist ihm gelungen. Ferien, verbunden mit einem neuen Erlebnis; Ferien in einem SM Haus. Subi ist nicht der romantische Typ, für Ihn etwas zu planen das ich nicht weiss, ist ein Riesenschritt in meine Richtung. Eigentlich sollte es unsere Hochzeitreise sein. Doch aus irgendeinem Grund haben sich die Ämter gegen mich gestellt. Zwei Europäische Länder, die es nicht fertig bringen Dokumente rechtzeitig zu liefern. Also wird unsere Hochzeit zum zweiten Mal verschoben. Alle guten Dinge sind drei, sag ich immer. Aber die Reise verschieben wir nicht. Wo es genau hingeht weiss ich nicht, irgendwo in der Nähe von Bonn. Das SM Haus, welches er im Internet gefunden hat, beinhaltet alles, was das SM Herz begehrt.

Als er mir das erste Mal davon erzählte, hatte ich gemischte Gefühle. War ich bereit 5 Tage BDSM zu leben? Würde es mich überfordern?

Well, über die nächsten 10 Tage werde ich über unsere Erfahrungen berichten. 

Mittwoch, 10. Juni 09 

Die Anreise zum www.chateaudereve.npage.de in der Nähe von Bonn verlief gut, obwohl subi den Fotoapparat vergessen hatte und wir in einer Schnellaktion eine neue kaufen mussten. Das Häuschen sieht wirklich aus wie im Internet. Es hat nebst dem Schlafzimmer noch ein Zimmer mit einem Gynostuhl und einen Gang der einen Strafbock hat. Das Badezimmer ist neu gemacht und sieht super aus. Im Erdgeschoss hat es eine kleine Wohnküche und ein gemütliches Wohnzimmer.

Ich wollte laufend aus den Ferien über unsere ersten Eindrücke im Internet berichten, doch subi hatte den Eurostecker vergessen. Leider mussten wir nach 2 Stunden Rumfahren festgestellt, dass man in Deutschland nicht so einfach einen kaufen konnte. Da am Donnerstag Fronleichnam war, mussten wir bis Freitag warten.

 Donnerstag, 11. Juni 09

Um 07.30 habe ich mit meinen Walking Stöcken die Gegend erkundigt. Wunderschön, grün und weit und breit keine Hochhäuser und Schwerverkehr. Nach einer heissen Dusche habe ich subi geweckt, das Frühstück wurde serviert und nach gründlicher Besichtigung der vorhandenen, erotischen DVD’s habe ich subi in die Welt des SM entführt. Die neue Umgebung, die neuen Spielsachen und Geräte haben mich in eine nie gekannte Stimmung versetzt. Es hat einen Hängepranger, der am Fussende des Bettes zwischen den Bettpfosten befestigt ist.

DSCN0016Hängepranger

Es war ein Highlight! Das Gefühl von Macht, das Bedürfnis ihm Schmerzen zu bereiten und die Erkenntnis dass er geniesst und noch mehr will. Ich habe gemerkt, dass es mich sexuell immer mehr stimuliert, ihn zu quälen. Nie hätte ich das für möglich gehalten. Bei der zweiten Session habe ich ihn auf einen Stuhl gefesselt und mit einer Augenbinde versehen. Subi hat mir im Fancy in Basel eine spezielle Reitpeitsche gekauft, welche in der Zwischenzeit zu meinem Lieblingsstück aufgestiegen ist. Es hat einige Zeit gedauert bis ich die Gerte richtig führen konnte. Doch in der Zwischenzeit habe ich viel dazugelernt auch durch SM-Filme.

DSCN0048Die Striemen, die er auf dem Körper hatte sprachen für sich. Dieser 1. SM Tag war für mich bis jetzt einer der schönsten die ich im SM Bereich erleben durfte.

 

Freitag, 12. Juni 09

 

Nach einem gemütlichen Zmorge haben wir uns nach Köln aufgemacht. Nach etwa 1 Stunde Rumfahren und -laufen, haben wir endlich einen Stecker für den Computer gefunden. Danach gingen wir ins DOME, ein mehrheitlicher Gay-Laden der auch SM Sachen verkauft. Echt sehenswert und die Bedienung ist super. Da wir zuhause einen Deckenhacken haben, war der Erwerb von guten Fussfesseln ein Muss. Auch die Klammern werde ich sehr gut einsetzen können.

DSCN0046Der zweite Laden hiess COSMIC WARE. Nicht so gut wie der erste, doch wir haben schöne Lackschuhe gefunden, die ich einfach haben musste.

Wieder im Chateau haben wir uns den Gynostuhl vorgenommen. Ich habe ihn getestet und war begeistert. Schade, dass wir ihn nicht nach Hause nehmen können.

Seid ihr schon mal in ein Bett gestiegen, das vollständig mit einer Unzahl von Ketten, Haken und Oesen ausgestattet ist? Ein echt geiles Gefühl.

31
Mär
09

Welche Sprache sprechen wir…

Kürzlich waren wir bei lieben Freunden zum Essen eingeladen. Der Austausch, der sich meistens um SM oder DS dreht, ist für mich eine echte Bereicherung. Was mich immer wieder verblüfft sind die verschiedenen Ansichten von Frau und mann. Obwohl wir über das Gleiche sprechen, stehen wir doch auf verschiedene  Seiten.

 “Vor langer Zeit trafen Marsbewohner auf die Bewohner der Venus, verliebten sich in einander und hatten miteinander glückliche Beziehungen, weil sie ihre Unterschiedlichkeit respektierten und akzeptierten. Dann kamen sie aber auf die Erde und sie erlitten eine Amnesie: Sie vergaßen ihre unterschiedliche Herkunft von zwei verschiedenen Planeten. „

Wir scheinen manchmal eine völlig unterschiedliche Sprache zu sprechen.

Hier einige meiner Gedanken:

Frauen brauchen die Bestätigung geliebt und verstanden zu werden. Sie möchten

  • eine starke Schulter zum Anlehnen
  • dass er sie einfach in den Arm nimmt
  • die Freiheit, sich in einer Streitsituation auch mal zu verabschieden. Manchmal brauchen Frauen wieder einen klaren Kopf, sie müssen neue Energie tanken, oder sind verzweifelt. Ihnen hilft es dann oft, das Geschehen zu verlassen um dann später alles zu klären
  • Verständnis, und die Gabe zuzuhören
  • Gesten und Zeichen die zeigen, dass man geliebt wird
  • inniges kuscheln
  • Gehorsam 24/7

auch mann hat Bedürfnisse. Er will

  • in seiner Kompetenz gestärkt werden
  • auch  in den Arm genommen werden
  • erst Hilfe nur wenn er ausdrücklich darum bittet
  • nicht, das seine Freundin immerzu an ihm herrumnörgelt
  • seine Interessen und seine Freiheit
  • will das Gefühl haben, gebraucht zu werden
  • dass seine Bemühungen bemerkt, gelobt oder bestraft werden
  • nicht gezwungen werde, über seine Gefühle zu reden
  • die Gewissheit, dass er ihr auch mal eine Bitte abschlagen kann
  • keine Vorhaltungen
  • bewundert werden
  • dass sie an seine Fähigkeiten glaubt
  • Unterstützung anstatt Vorwürfe
  • immer selber Auto fahren
  • Ungehorsam wenn immer es geht

Wer hat nun mehr Punkte? Es ist sicher ersichtlich wie wenig es braucht um uns Frauen glücklich zu machen.

grüsse  Naguri