Archiv der Kategorie 'subi's Meinungen'

27
Jun
10

sm ferien 2010 – teil 6 – subi’s meinung

Letzter Tag im SM-Haus
Nach einem «Ruhetag» mit Ausflug in die Umgebung kam dann auch schon der letzte Tag in diesem tollen SM-Haus. Nach dem Frühstück hat sich meine Herrin entschlossen ein Bad zu nehmen, während ich abzuräumen, die Küche zu machen und anschliessend die Reiseroute für die Rückreise planen sollte. Weil ich da offenbar zu wenig auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche Rücksicht genommen habe, wurde eine Strafe angesetzt, die sofort ausgeführt wurde. Ohne zu duschen hatte ich im 2. der oberen Räume ans Kreuz zu treten und dann folgten die ersten Strafschläge dir echt schmerzten und ganz offensichtlich auch ziemlich zeichneten. Dann wurde mir aus kürzester Distanz eine Kerze über den Rücken und das Gesäss geschüttet. Ich brüllte wie am Spiess. Der Wachs wurde mit der Mehrschwänzigen abgepeitscht. Dann machte sie mich los und befahl mich auf den neu erworbenen Bock. Sie machte mich fest und dann erlebte ich meine Herrin erstmals so richtig sadistisch, hart und kompromisslos. Mit allen Ihr passenden und vorhandenen Instrumenten wurde mir der Hintern versohlt, dass mir Hören und Sehen verging. Ich konnte die Tränen nicht mehr unterdrücken und brüllte vor Schmerzen. Das habe ich echt noch nie erlebt, aber ich habe es ja auch verdient mit meinem ungebührlichen Verhalten. Schliesslich machte Sie mich los und ich durfte mich in Ihren Schoss erholen und Ihr zum Schluss für Ihre Güte danken.
Am Nachmittag fuhren wir zu Ihren Verwandten und bereits die Hinfahrt war echt unangenehm. Mein Hintern brannte und schmerzte wie Höllenglut und auch bei den Verwandten wäre ich am liebsten nur gestanden.

Epilog
Heute, Samstag, nach unserer wöchigen Rückreise durch Ostdeutschland und diversen, auch einschlägigen Einkäufen, haben wir unseren frisch erworbenen Bock erneut verwendet. Vorher hat sich meine Herrin aber entschlossen, wieder mal unseren seit fast einem Jahr brach liegenden elektrischen Flaschenzug zu verwenden. Kopfüber wurde ich aufgezogen und Sie «spielte» über eine halbe Stunde so mit mir. Es war der absolute Hammer und ich habe nicht nur Ihre Hände überall an meinem Körper gespürt sondern auch jede Peitsche, Rohrstock und was da noch alles herumhängt oder steht. Wie bereits erwähnt, wurde ich dann noch über den Bock gelegt und ordentlich versohlt. Als Abschluss durfte ich Ihre göttlichen Füsse liebkosen und eincremen. Ich habe alles sehr genossen, wirklich!
Ich danke meiner Herrin für alle Ihre Zuwendungen und kann nur sagen: «Ich liebe meine Herrin von ganzem Herzen und lege mich Ihr zu Füssen.»

17
Jun
10

SM Ferien 2010 – Teil 4 und subi’s Meinungen

Dienstag, 15. Juni 2010
Heute habe ich vor, den untersten Raum zu nutzen. Der hat ein Drehrad und einen Flaschenzug an dem ich subi Kopfüber aufhängen kann. Das letzte Mal habe ich das zuhause probiert und prompt die Holzdecke zusammen geschoben.

Subi’s 3. Tag
Gestern hatte mir meine Herrin den Auftrag gegeben, den Raum mit dem elektrischen Flaschenzug für den heutigen Tag vorzubereiten. Dieser Raum ist noch nicht ganz fertig, aber bereits in diesem Zustand ein Traum. Also kurz nach Mittag die Heizung angeworfen, alle Kerzen angezündet, unsere Spielsachen bereitgelegt und dann hiess es warten. Meine Herrin trug eine tolle Korsage, die weinroten Lackpumps, die seit Monaten nie getragen wurden, ihr aber sensationell stehen und dazu einen Gesichtsausdruck der nichts Gutes verhiess. Sie inspizierte alles und befand schliesslich alles für soweit in Ordnung. Ich musste die Hand- Fussfesseln anlegen, die Maske – nicht nur ich bin begeistert – und schon wurde ich an den Beinen hochgezogen und hing schon bald über Kopf. Nun noch die Hände auf den Rücken gefesselt und so harrte ich der Dinge die da kommen würden. Ich hörte die Digitalkamera klicken. Dann begann meine Herrin mit leichtem Anwärmen des ganzen Körpers. Keine Stelle wurde ausgelassen und ich wurde hart, extrem hart und sie hat es bemerkt und natürlich ihre Freude daran. Dann begann sie mit den beiden mehrschwänzigen Peitschen rhythmisch meinen Arsch zu schlagen. Wie schon im letzten Jahr schlug sie nun zu, mein Schmerz wechselte zu geiler Lust und ich konnte die Schläge die wie nach einem Metronom mittlerweile überall auf mich trafen immer besser ertragen, ja ich genoss es schliesslich von ganzem Herzen.
Dann folgten schliesslich noch 150 Strafschläge vom Langzeitkonto. Diese zum Teil auch noch mit der Reitpeitsche, die dann wieder echt schmerzten. Aber ich habe die mir ja auch verdient.
Zum Schluss musste ich mich dann noch in die kalte Badewanne legen. Meine Herrin befahl mir meinen Penis zu stimulieren. Unmittelbar bevor es mir kam, stieg sie über mich und ich kam in den Genuss eines „Golden Showers“ der mich gleichzeitig kommen liess wie noch nie.
Völlig erledigt durfte ich meiner Herrin dann zu Füssen für Ihre Zuwendungen danken und ihr später dann noch die Sauna herrichten, wo wir uns beide erholen konnten.
Alles in allem einfach sensationell, unser Aufenthalt hier in Norddeutschland.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Ja der untere Raum ist wirklich super. Recht klein 3 x 3 Meter würde ich sagen. Durch die Türe kommt man in einen kleinen Raum der 1 m2 gross ist und da geht man ein paar Stufen in den eigentlichen Raum. Rotgestrichene Wände, einen Bock, ein an der Wand befestigtes Kreuz das man drehen kann und natürlich dieser Flaschenzug. Super! Das Kreuz wollte ich nicht ausprobieren. Da ich nicht dabei war als es aufgehängt wurde, weiss ich auch nicht wie stabil es ist. Und wenn subi verkehrt daran hängt wie soll ich ihn wieder runter kriegen? Schliesslich wiegt er nicht wenig. Aber der Flaschenzug, der hat mir natürlich sehr zugesagt. Schon das Geräusch wenn ich ihn nach oben ziehen lasse. Er hängt da in der richtigen Höhe, Maske an und Hände nach hinten gebunden und ich kann mich nur noch „zärtlich“ mit ihm beschäftigen. Die ganze Atmosphäre ist einfach perfekt. Er fragt mich oft, warum es zuhause nicht auch so sein könnte. Männer! begreifen uns einfach nicht. Schon die Art wie sie denken ist für mich nicht nachvollziehbar. Für eine Frau muss es mehr sein als nur ein Zimmer, da gehört die ganze Ausstattung wie Farbe der Wände, Vorhänge, Kerzen und Dekorationen, sowie die Möbel dazu. Einige SM Möbel und Peitschen im Schlafzimmer machen noch lange keinen SM Raum aus. Well, auf unserer Liste steht nun so ein Raum, das heisst da müssen wir über die Bücher und umstellen.

17
Jun
10

SM Ferien 2010 – subi’s Meinungen

Subi’s Empfinden vom Tag 2
Draussen war’s nicht gerade sensationell und darum prädestiniert zum Spielen in der „Folterkammer“. Ich durfte die beiden oberen Räume aufheizen und unsere Spielsachen hin bringen. Dann ging’s los. Zuerst im hinteren Zimmer auf einen Stuhl geschnallt, Maske übergezogen – das kannte ja ich bis anhin nicht, ist aber ein ganz spezieller Kick, weil man(n) da ganz anders empfindet, viel intensiver – die Arme unbequem hinten halb oben fixiert und schon sass ich parat für die diversen Utensilien meiner Herrin, die sie dann auch vielfach anwandte. Wie gesagt, sehr unbequem aber trotzdem gut angewärmt.
Von dort hiess es barsch auf zum Kreuz! Festgebunden und schon ging’s weiter mit Schlagen. Die Mehrschwänzigen kamen beide massiv zum Einsatz und ich kam erstmals an meine Grenzen, glaubte ich zumindest. Dann floss heisser Wachs über Rücken und Arsch, offenbar aus geringer Höhe denn es brannte höllisch. Das anschliessende Wegpeitschen war dabei schon fast wieder angenehm.
Ja und dann ging’s die 3 Stufen hoch zum Klinikraum. Festgeschnallt auf dem Tisch, die Beine mit einem Joch hochgezogen. Dann zuerst mit einem Ballon den Schliessmuskel geweitet und anschliessend mit einem Dildo anal begangen. Eine Erfahrung, die ich so noch nicht gekannt habe, hintendrein aber trotzdem einen gewissen Reiz hat. Ob ich wohl latent Bi bin?
Offenbar gefiel meiner Herrin der so dargebotene Hintern extrem gut. Erneut machte ich mit diversen Peitschen Bekanntschaft und zwar ziemlich hart. Mit abgebundenen Genitalien, Klammern an Brustwarzen und extrem schmerzenden Magneten am Penis fühlte ich bald nur noch die diversen Peitschen und damit effektiv nur noch Schmerzen pur. Aber ich hatte ja noch weit über 200 Strafschläge auf meinem Langzeitkonto, die nun abgearbeitet werden mussten, wenigstens ein Teil davon. Die zahlreichen Geräte anschliessend reinigen und auch den Boden vom Wachs säubern und die Zimmer putzen war dann logischerweise subi’s Arbeit.
Fazit nach 2 Tagen: Tolles Haus mit vielen sensationellen Geräten und Utensilien. Wir haben gut gewählt und sind zufrieden.

subi

17
Jun
10

SM Ferien – subi’s Meinung

Subi’s Eindrücke
Ja auch mein Eindruck von diesem 1. Tag waren eher durchzogen. Einerseits mehrere wirklich gut eingerichtete Räume mit zahlreichen interessanten Geräten und Utensilien. In den beiden ersten, schön warmen Räumen hat sich meine Herrin schon mal mental aufgewärmt. Davon konnte auch ich sehr profitieren.
Ein Umzug/Raumwechsel ist meist nicht gerade das höchste aller Glücksgefühle und bringt – zumindest mir – einen kleinen Absturz. Also von 0 wieder beginnen und das dann auch noch in einem wirklich kalten Raum. Meine Herrin lief aber zu Hochform auf und das übertrug sich klar auf meine Erregung. Ich wurde jetzt so etwas von hart, als sie mich da aufhängte und ziemlich stark auf mich einschlug wobei sie vor allem meine Brustwarzen berücksichtigte. Absolut der Hammer. Klar wollte sie den Augenblick nutzen. Bis ich aber mit dem Kettenzug unten war und auf dem kalten Boden lag, war „aus die Maus“. Trotzdem ein herrlicher Auftakt.
subi

22
Jun
09

Subi’s Eindrücke (Epilog)

Eigentlich waren die vorgezogenen Flitterwochen am Freitag mit unserer Heimkehr abgeschlossen und ich auch wieder aus dem Blog meiner Herrin verschwunden.

Doch ich komme nicht darum herum, noch diesen abschliessenden Epilog zu verfassen, denn die Eindrücke des letzten Wochenendes möchte ich euch Leserinnen und Lesern auf keinen Fall vorenthalten.

Ja, wie bereits früher erwähnt, handelte es bei den bisher beschriebenen Ferien um vorgezogene Flitterwochen, die ich für meine Herrin geplant hatte. Was ich dabei nicht bedacht habe, ist, dass Naguri nicht untätig war und ihrerseits das letzte Wochenende geplant hatte.

So kam es, dass ich zwar wusste, dass der Samstagabend freizuhalten war aber keine Ahnung hatte, um was es ging.

Um 18 Uhr trafen wir uns in einem nahen Hotel mit unseren besten Freunden zum gemeinsamen Nachtessen. Dann fuhren unsere 3 Herrinnen weg und meine beiden sub-kollegen mit mir etwas später in den uns bekannten Club in Oensingen. Dort wurde mir aufgetragen mich umzuziehen. Meine Herrin hatte gepackt. Kampfstiefel, Lederslip, Netzhemd, Handfesseln, Halsband und Leine. So wurde ich dann von C und R in den Spielraum geführt und in eine Holzkiste gesteckt. Gittertor geschlossen, Holztor geschlossen und schliesslich auch noch das Guckloch auf der Oberseite. Die Luft zum Atmen wurde bald wenig und weniger, die Atmosphäre in der Kiste schwül, der Schweiss brach aus allen Poren und so musste ich mich bemerkbar machen. Freundlicherweise öffneten meine «besten Freunde» das Guckloch oben womit, wenn ich durch dieses atmete, wenigstens etwas frische Luft in die Kiste gelangen konnte. Keine Ahnung, wie lange ich in dieser Kiste kauern musste, auf jeden Fall wurde sie plötzlich geöffnet und ich ins Freie gezogen, von meinem «besten Freund». Ihm machte es ganz offensichtlich Spass, mich ein wenig zu piesacken. Als sich meine Augen an die düstere Beleuchtung gewöhnt hatten, sah ich auf ein imposantes Szenario. Meine Herrin sass in der neuen Korsage und Latexjupe auf dem Thron, neben ihr die Herrinnen Pamina und Lexa in ebenfalls toller Aufmachung. So wurde ich vor den Thron geführt musste mich aufrecht hinknien. Meine beiden Freunde links und rechts neben mir hielten Kerzenleuchter. Hinter uns offenbar alle bisher eingetroffenen Gäste des Klubs, die ich mehr oder weniger vom Sehen her kannte. Aber ich konnte den Blick nicht von meiner Herrin wenden – und wollte es auch gar nicht. Sensationell, ihr Anblick und ihre Ausstrahlung in diesem Moment und an diesem Ort.

Schliesslich traten die beiden Herrinnen Pamina und Lexa neben mich und was dann geschah, war der absolute Hammer: Ich wurde mit meiner Herrin Naguri verheiratet. Die beiden Herrinnen lasen die für die Zukunft geltenden Gesetze, Weisungen und Vorgaben vor und ich hatte sie mit einem klaren «Ja» zu bestätigen. Wenn ich nicht sofort antwortete setzte es einen Hieb auf den Hintern. Es setzte einige ab, weil ich vor lauter Aufregung und Nervosität ab und zu den Faden verlor. Schliesslich durfte ich das Gelöbnis nachsprechen und durfte aufstehen. Mein «bester» Freund holte ein Skalpell hervor und ritzte mir den linken Daumen. Mit dem austretenden Blut besiegelte ich die 3 vorgelegten Dokumente, die mich endgültig zum Sklaven meiner geliebten Herrin Naguri machten.

Ich durfte sie danach küssen und unsere Freunde gratulierten uns zur SM-Vermählung. Nach einigen Cüpli Proseco wurde ich dann noch ans Kreuz gehängt. Meine Herrin wärmte mit der Mehrschwänzigen gut an, bevor ich zuerst von meiner besten Freundin, Herrin Pamina, 12 Schläge versetzt erhalten sollte. Weil ich vergessen habe zu zählen, wurden es dann schliesslich 14 und die waren nicht von schlechten Eltern. Es folgten weitere von Herrin Lexa und nochmals von meiner geliebten Herrin, die mittlerweile eine ziemlich harte Hand führt.

Schliesslich wurde ich losgemacht und durfte mich bei meiner Herrin gebühren bedanken.

Während meine Freunde von ihren Herrinnen noch behandelt wurden, konnte ich es mir nicht verkneifen, noch kurz einen neuen Strafbock auszuprobieren. Ich kniete mich hin und schon gab es von meiner Herrin eine Probeabreibung. Unmittelbar darauf wurde ich von einer Bekannten von uns mit Kerzenwachs auf den Hintern betropft, den sie dann mit der Peitsche abschlug. Eine zwar nicht ganz neue aber an diesem Tag sehr intensive Erfahrung, für die ich mich bei beiden Herrinnen mit Fusskuss zu bedanken hatte.

Es folgten noch sehr unterhaltsame und schöne Stunden im Kreise vieler Gleichgesinnter bevor sich die sechsköpfige Hochzeitsgesellschaft zu uns nach Hause verschob.

Nach einem kurzen aber intensiven Schlaf genossen wir alle einen Brunch und schauten uns noch die Fotos an, die von der Trauzeremonie geschossen wurden. Herrlich, das Ganze nochmals in Ruhe anschauen zu können. Herrlich solche Freunde zu haben und ein ausgesprochenes Privileg, der sub einer solchen Herrin sein zu dürfen.

Ich danke an dieser Stelle allen Beteiligten, ganz speziell aber Herrin Pamina und Herrin Lexa mit ihren Subs für den tollen Abend. Meiner Herrin für die wirklich gelungene Überraschung und Zeremonie, von der ich geistig noch lange und körperlich einige Tage zehren kann und darf.

So, das wars von unserer Hochzeitsreise aus Sicht des Subs. Ich ziehe mich aus dem Blog zurück und überlasse das Feld wieder meiner Herrin. Es war mir eine Ehre, euch von meinen Eindrücken berichten zu können und hoffe, es bleibt von eurer Seite nicht nur beim Lesen. Wir würden uns beide über Kommentare und Stellungnahmen freuen.

subi




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