Archiv der Kategorie 'subi's Meinungen'

22
Jun
09

Subi’s Eindrücke (Epilog)

Eigentlich waren die vorgezogenen Flitterwochen am Freitag mit unserer Heimkehr abgeschlossen und ich auch wieder aus dem Blog meiner Herrin verschwunden.

Doch ich komme nicht darum herum, noch diesen abschliessenden Epilog zu verfassen, denn die Eindrücke des letzten Wochenendes möchte ich euch Leserinnen und Lesern auf keinen Fall vorenthalten.

Ja, wie bereits früher erwähnt, handelte es bei den bisher beschriebenen Ferien um vorgezogene Flitterwochen, die ich für meine Herrin geplant hatte. Was ich dabei nicht bedacht habe, ist, dass Naguri nicht untätig war und ihrerseits das letzte Wochenende geplant hatte.

So kam es, dass ich zwar wusste, dass der Samstagabend freizuhalten war aber keine Ahnung hatte, um was es ging.

Um 18 Uhr trafen wir uns in einem nahen Hotel mit unseren besten Freunden zum gemeinsamen Nachtessen. Dann fuhren unsere 3 Herrinnen weg und meine beiden sub-kollegen mit mir etwas später in den uns bekannten Club in Oensingen. Dort wurde mir aufgetragen mich umzuziehen. Meine Herrin hatte gepackt. Kampfstiefel, Lederslip, Netzhemd, Handfesseln, Halsband und Leine. So wurde ich dann von C und R in den Spielraum geführt und in eine Holzkiste gesteckt. Gittertor geschlossen, Holztor geschlossen und schliesslich auch noch das Guckloch auf der Oberseite. Die Luft zum Atmen wurde bald wenig und weniger, die Atmosphäre in der Kiste schwül, der Schweiss brach aus allen Poren und so musste ich mich bemerkbar machen. Freundlicherweise öffneten meine «besten Freunde» das Guckloch oben womit, wenn ich durch dieses atmete, wenigstens etwas frische Luft in die Kiste gelangen konnte. Keine Ahnung, wie lange ich in dieser Kiste kauern musste, auf jeden Fall wurde sie plötzlich geöffnet und ich ins Freie gezogen, von meinem «besten Freund». Ihm machte es ganz offensichtlich Spass, mich ein wenig zu piesacken. Als sich meine Augen an die düstere Beleuchtung gewöhnt hatten, sah ich auf ein imposantes Szenario. Meine Herrin sass in der neuen Korsage und Latexjupe auf dem Thron, neben ihr die Herrinnen Pamina und Lexa in ebenfalls toller Aufmachung. So wurde ich vor den Thron geführt musste mich aufrecht hinknien. Meine beiden Freunde links und rechts neben mir hielten Kerzenleuchter. Hinter uns offenbar alle bisher eingetroffenen Gäste des Klubs, die ich mehr oder weniger vom Sehen her kannte. Aber ich konnte den Blick nicht von meiner Herrin wenden – und wollte es auch gar nicht. Sensationell, ihr Anblick und ihre Ausstrahlung in diesem Moment und an diesem Ort.

Schliesslich traten die beiden Herrinnen Pamina und Lexa neben mich und was dann geschah, war der absolute Hammer: Ich wurde mit meiner Herrin Naguri verheiratet. Die beiden Herrinnen lasen die für die Zukunft geltenden Gesetze, Weisungen und Vorgaben vor und ich hatte sie mit einem klaren «Ja» zu bestätigen. Wenn ich nicht sofort antwortete setzte es einen Hieb auf den Hintern. Es setzte einige ab, weil ich vor lauter Aufregung und Nervosität ab und zu den Faden verlor. Schliesslich durfte ich das Gelöbnis nachsprechen und durfte aufstehen. Mein «bester» Freund holte ein Skalpell hervor und ritzte mir den linken Daumen. Mit dem austretenden Blut besiegelte ich die 3 vorgelegten Dokumente, die mich endgültig zum Sklaven meiner geliebten Herrin Naguri machten.

Ich durfte sie danach küssen und unsere Freunde gratulierten uns zur SM-Vermählung. Nach einigen Cüpli Proseco wurde ich dann noch ans Kreuz gehängt. Meine Herrin wärmte mit der Mehrschwänzigen gut an, bevor ich zuerst von meiner besten Freundin, Herrin Pamina, 12 Schläge versetzt erhalten sollte. Weil ich vergessen habe zu zählen, wurden es dann schliesslich 14 und die waren nicht von schlechten Eltern. Es folgten weitere von Herrin Lexa und nochmals von meiner geliebten Herrin, die mittlerweile eine ziemlich harte Hand führt.

Schliesslich wurde ich losgemacht und durfte mich bei meiner Herrin gebühren bedanken.

Während meine Freunde von ihren Herrinnen noch behandelt wurden, konnte ich es mir nicht verkneifen, noch kurz einen neuen Strafbock auszuprobieren. Ich kniete mich hin und schon gab es von meiner Herrin eine Probeabreibung. Unmittelbar darauf wurde ich von einer Bekannten von uns mit Kerzenwachs auf den Hintern betropft, den sie dann mit der Peitsche abschlug. Eine zwar nicht ganz neue aber an diesem Tag sehr intensive Erfahrung, für die ich mich bei beiden Herrinnen mit Fusskuss zu bedanken hatte.

Es folgten noch sehr unterhaltsame und schöne Stunden im Kreise vieler Gleichgesinnter bevor sich die sechsköpfige Hochzeitsgesellschaft zu uns nach Hause verschob.

Nach einem kurzen aber intensiven Schlaf genossen wir alle einen Brunch und schauten uns noch die Fotos an, die von der Trauzeremonie geschossen wurden. Herrlich, das Ganze nochmals in Ruhe anschauen zu können. Herrlich solche Freunde zu haben und ein ausgesprochenes Privileg, der sub einer solchen Herrin sein zu dürfen.

Ich danke an dieser Stelle allen Beteiligten, ganz speziell aber Herrin Pamina und Herrin Lexa mit ihren Subs für den tollen Abend. Meiner Herrin für die wirklich gelungene Überraschung und Zeremonie, von der ich geistig noch lange und körperlich einige Tage zehren kann und darf.

So, das wars von unserer Hochzeitsreise aus Sicht des Subs. Ich ziehe mich aus dem Blog zurück und überlasse das Feld wieder meiner Herrin. Es war mir eine Ehre, euch von meinen Eindrücken berichten zu können und hoffe, es bleibt von eurer Seite nicht nur beim Lesen. Wir würden uns beide über Kommentare und Stellungnahmen freuen.

subi

20
Jun
09

subi’s Eindrücke Teil 3

Mittwoch, 17. Juni 09

Nach einem Besuch bei Verwandten meiner Herrin ging die Fahrt in den  Schwarzwald. Ich hatte im Internet Vorabklärungen getätigt und schliesslich ein tolles Wellnesshotel vorgesehen. Auf dem Weg dahin, erlaubte ich mir einen kurzen Abstecher in den Wald zu machen. Meine Herrin erledigte dort ihre Notdurft und zu meiner grossen Freude durfte ich sie dann sauber lecken. Anschliessend wurde ich auf der Lichtung mit der mehrschwänzigen Wildlederpeitsche belohnt. Schliesslich zeichnet sie mir noch einige Querstreifen mit dem Rohrstock über den Hintern.

Dann ging die Fahrt weiter ins Hotel Berlin’s Krone Lamm in Bad Teinach. Ein herrliches Zimmer und ein gutes Nachtessen schlossen diesen Tag ab.

 

Donnerstag, 18. Juni 09

Wir hatten festgestellt, dass in die Zimmer extrem schalldicht sind. Es waren weder tagsüber noch in der Nacht irgendwelche Geräusche aus der Nachbarschaft zu vernehmen. Also optimale Voraussetzungen für eine Session.

Nach dem herrlichen Frühstück gings ins Wellness und anschliessend relaxten wir noch ein wenig. Nach einem Besuch in der Burgruine war erneut Ruhe und Entspannung angesagt, bevor es zum Nachtessen auf der Terrasse ging. Danach zurück ins Zimmer. Ich mit etwas Verspätung – ich musste noch die Heimreise am folgenden Tag planen – wurde ich von meiner Herrin im Zimmer erwartet. Ausziehen, nackt aufs Bett liegen und schon gings los. Erneut kam die Wildlederpeitsche zur Anwendung bis mein Hintern rotglühend war. Ich durfte der Herrin für Ihre Grosszügigkeit die Füsse küssen, bevor wie zusammen einschliefen.

 

Freitag, 19. Juni 09

Ende Ferien. Heimreise mit Besuch bei meiner besten Freundin. Dort war eine Korsage für meine Herrin angeliefert worden. Wir wurden herzlich empfangen und selbstverständlich wurde die Korsage sofort anprobiert. Ein Leckerbissen aus schwarzem Latex hergestellt von unserem Freund Hans von Jazzyfashion. Sensationell und hocherotisch.

Dann die letzten knapp 100 Km und wir hatten unsere gewohnte Umgebung wieder. Nach Erledigung der Post und dringendsten Arbeiten hat meine Herrin beschlossen, die neu erworbenen Fesseln auszuprobieren. Also befohlen und befolgt. An den neuen Fussaufhängungen wurde ich hochgezogen. Die Herrin ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Hintern und die Schenkel liegen zum Bearbeiten frei zugänglich in guter Höhe, ebenso wie der Griff an die Genitalien. Die dargebotenen Körperteile wurden darauf von der Herrin gebührend mit fast allen zur Verfügung stehenden Instrumenten behandelt. Schliesslich wurde ich heruntergelassen und musste mich über den Stuhl beugen. Es folgten weitere Schläge und schliesslich malträtierte sie mich noch mit den Absätzen ihrer Highheels bis schliesslich erstmals Blut floss.

Selbstverständlich durfte ich ihr dafür anschliessend auf Knien danken und ihre herrlichen Füsse küssen.

 

Fazit der Hochzeitsreise

Wir haben eine herrliche Zeit erlebt und meine Herrin hat ihre Grenzen einmal mehr massiv ausgedehnt. Es hat echt Spass gemacht zu erleben, wie sie immer mehr Spass an der Handhabung der verschiedenen Schlaginstrumente gewinnt. Dass ich dabei natürlich auch profitiere, sei an dieser Stelle ganz speziell erwähnt.

Ich danke meiner Herrin für diese 10 wirklich tollen Tage und freue mich auf die kommenden Zeiten als sub der Herrin Naguri.

subi

16
Jun
09

subi’s eindrücke Teil 2

Sonntag, 14. Juni 2009

Nun ist er also angebrochen, der letzte Tag im Chateau. Was würde er mir bringen?

Nach dem Frühstück verbrachten wir ziemlich lange Zeit damit unserer nächsten paar Ferientage zu planen. Wir beschlossen dann, noch einen Ausflug nach Frankfurt zu machen und buchten im Internet ein Hotel in Bahnhofsnähe, in der Annahme, dort auch die Geschäftsstrassen zu finden. Doch dazu später mehr.

Daraufhin befahl mich meine geliebte Herrin wieder nach oben. Ich hatte ihr den Vorschlag gemacht, doch einmal das wirklich herrliche Bett – rundum mit Holzbalken, zahlreichen Oesen, Haken und Ketten versehen – zu benutzen. In der Mitte verlief ja zudem noch eine verstellbare Umlenkrolle, die ich bereits am Samstagabend vor dem Einschlafen noch kurz testen durfte.

Es stellte sich nun die Frage, in welcher Position der Sklave auf dem Bett festgemacht werden sollte und einmal mehr waren wir uns da nicht ganz einig. Meine Herrin – sie ist ja so impulsiv – begann einfach mal mit der Fesselung und stellte dann fest, dass ihr das so nicht passte. Ich durfte dann meine Idee unterbreiten und machte mich daran, die Vorbereitungen zu treffen. Es war nicht einfach und schliesslich lag ich auf dem Rücken und die Beine hochgezurrt, mit Spreizstange nach hinten gezogen, aber schräg und eigentlich waren wir beide nicht glücklich. Ich wurde dann zu Recht von meiner Herrin für ihr Wartenmüssen mit der neusten Peitsche, die mit der beweglichen Schnur am Ende, massiv bestraft. Dass dabei meine linke, natürlich abgebundene Hode von so einem Schlag getroffen wurde, war fast vorauszusehen. Diesen Schmerz werde ich wohl so schnell nicht vergessen und der später aufgetretene schwarze Fleck wird sicher noch ein paar Tage daran erinnern. So oder so gehörte dieser Teil der Session in die Kategorie „Pleiten Pech und Pannen“ aber auch „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“. Es folgte, zur persönlichen geistigen Befriedigung von Naguri, noch ein kurzes Intermezzo auf dem Sklavenstuhl, bevor wir es uns mit einem asiatischen Fastfood-Menu verpflegten und noch etwas TV schauten. Später, ich war am Aufräumen des Schlaf- und Strafzimmers und eben fertig geworden, hörte ich die Stiefel der Herrin auf der Treppe. Ein Wink und ich folgte ihr ins Badezimmer. Ich wurde in der Dusche zu Boden gedrückt und ein weiterer lang gehegter Wunsch von mir ging in Erfüllung. Ich durfte einen Goldenshower über mich ergehen lassen. Die Krönung, Naguri sauber zu lecken, wurde mir jedoch verwehrt.

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Nach dem Abwasch schlug ich meiner Herrin vor, doch noch eine letzte Session abzuhalten, ganz nach ihren Vorstellungen und zu meinem grossen Glück war sie einverstanden. Wir gingen nach oben und ich wurde in ihr Lieblingsgerät, den Hängepranger eingespannt. Am Sack wurden Klammern montiert und mit mehreren Gewichten versehen, die an der langen Kette hin und her schwangen, je nachdem, wie die kommenden Schläge platziert wurden.

Was dann in der nächsten Stunde folgte, hat alles übertroffen, was ich je erleben durfte und zeigte mir einmal mehr, welches grosses Glück ich mit meiner Herrin Naguri gefunden habe. Es ist unbeschreiblich und ich hätte fast geweint vor Glück, Zufriedenheit und Zuneigung. Aber der Reihe nach.

Nach einer längeren Aufwärmrunde von Hand folgten starke Schläge mit der grossen, schweren Lederpeitsche. Diese wurde abgelöst von der Reitpeitsche und der Peitsche mit der losen Schnur am Ende, die übrigens einen Schmerz erzeugt, wie wenn die Haut mit einem Messer geschlitzt wird. Fast solche Male hinterlässt sie auch. Es folgten Intermezzos mit dickeren und dünneren Rohrstöcken. Diesmal so stark wie noch nie und ich litt, echt. Dann aber ergriff meine Herrin die geflochtene Riemenpeitsche und begann mit dem Schlussbouquet. Wie ein Metronom trafen mich ihre wirklich harten Schläge quer über den Arsch. Ein Schlag so hart wie der andere im immer gleichen Rhythmus. Mein Arsch wurde heisser und heisser aber komischerweise spürte ich den Schmerz immer weniger. Das sagenhafte Gefühl unendlicher Hitze und erlebten Glücks strömte von meinem Hintern nach unten bis in die Zehen und nach oben bis ins Hirn. Ich spürte keine Schmerzen mehr und keine Gewichte, nein, es war nur noch völliges Glücksgefühl welches mich in Wellen durchströmte und eigentlich nicht zu beschreiben ist.

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Als meine Herrin mich dann von hinten umfasste, hätte ich weinen können vor Glückseligkeit und Ergebenheit. Sie ist mein Ein und Alles und was sie mir gibt, ist einmalig und für mich das Höchste. Ich liebe und verehre sie und ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.

Auf Knien durfte ich ihr dann meine Dankbarkeit beweisen und ihr meine Gefühle schildern.

Der letzte Abend im Chateau ging mit einem gemeinsam angeschauten Film zu Ende, nicht ohne vorher noch die Spuren auf meiner Rückseite ausgiebig angeschaut und fotografiert zu haben.

 

Montag, 15. Juni 2009

Nachdem wir uns von Mia verabschiedet haben fuhren wir nach Frankfurt und fanden unser Hotel mitten im Milieu vor. Gut, mir macht das nichts aus, im Gegenteil, ich finde das Viertel sehr interessant. Es gibt hier so viel zu sehen, so viele unterschiedliche Gestalten, Geschäfte, Restaurants und Imbisse, dass man voll beschäftigt ist. Obwohl es den ganzen Tag regnete, als sei die Sintflut angebrochen, machten wir uns auf den Weg durch die Gassen und Strassen. Wir besuchten zwei Shops und wollten schliesslich noch zu einem Megastore in der Hanauer-Landstrasse. Dass dieser aber fast ausserhalb der Stadt lag, wurde uns erst nach rund 2 Stunden Marsch und schliesslich noch gut einer Viertelstunde Tramfahrt klar. Der Besuch dort lohnte sich aber und wir wurden auch sehr gut beraten. Mit einer gefüllten Tasche Material machten wir uns auf den Rückweg, verstauten das Eingekaufte im Auto und gingen in einem kleinen Thai Take-away essen. So gut habe ich noch in keinem Thai-Restaurant in der Schweiz gegessen. Klar der Service war einfach und ohne Schnickschnack, aber das Essen exzellent und günstig. Ziemlich müde gingen wir relativ früh ins Hotel zurück, zogen uns noch einen neu gekauften SM-Film rein und schliefen trotz benachbartem Liftschacht herrlich.

 

Dienstag, 16. Juni 2009

Nach einem marginalen Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Stadtzentrum mit den Einkaufsstrassen. Meine Herrin versucht mich ja bekanntlich seit Monaten für einen Anzug zu begeistern. Es stehen ja unsere eigene und heuer auch noch zwei Hochzeiten befreundeter Paare ins Haus. Anzüge, für mich ein Greuel. Bislang konnte ich mich erfolgreich davor bewahren aber heute ging ich mit fliegenden Fahnen unter. Den ersten Herrenausstatter konnte ich wegen den horrenden Preisen noch umschiffen, beim zweiten, einem Türken mit Ausverkauf ist es dann passiert. Bereits der erste einfach nach Farbe und Grösse von IHR herausgegriffene „Pierre Cardin“ passte – ich muss es selber eingestehen – hervorragend. Ich versuchte noch den einen oder andern, auch günstigeren, hatte die Schlacht aber bereits verloren. Ein letztes Aufbäumen – wir würden noch anderswo schauen – brachte noch etwas zeitlichen Aufschub. Die nächsten paar Stunden in der Fussgänger- und Einkaufszone Frankfurts brachten noch diverse Blicke in Schaufenster und einen Probiermarathon in einem grossen Einkaufszentrum, änderte aber nichts daran: Der „Pierre Cardin“ vom Türken war vermutlich nicht mehr abzuwenden. Nach einem gemütlichen Umtrunk in der „Fressgass“ – die heisst nicht nur wirklich so, sondern macht ihrem Namen auch alle Ehre – gings langsam aber sicher zurück zum Türken. Unterwegs haben wir für die Herrin noch ein Schnäppchen gefunden, eine Wildlederjacke zum sagenhaften Preis von € 39.- und das alles im Viertel wo im Ausverkauf heruntergeschriebene Damenschuhe, zugegeben, herrliche Schuhe, noch immer zwischen 400 und 600 Euro kosten.

Schliesslich landeten wir wie befürchtet wieder beim Türken und ich probierte den Anzug noch mal an. Ich muss es selber zugeben, er sieht wirklich gut aus und steht mir sogar. Als man mir dann noch angeblich dazu passende Shirts in grün, rosa und orange verkaufen wollte, war ich eigentlich glücklich nur den Anzug kaufen zu müssen.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie die Augen meiner Herrin beim Verlassen dieses Ladens strahlten. Sie hatte mich endlich zum Kauf eines Anzuges gebracht und somit einmal mehr bewiesen, dass sie eigentlich immer erreicht, was sie sich vorgenommen hat.

Ja, inzwischen haben wir in Frankfurt auch wieder viel erlebt, aber das alles gehört eigentlich nicht in den D/s-Bereich. Die Umgebung ist zwar sexgeschwängert aber von SM und D/s keine Spur mehr und so ist es halt nicht verwunderlich, dass wir die letzten beiden Tage einfach wie ein ganz „normales“ Paar verbracht haben. Warten wir mal ab, was in den nächsten zwei noch passiert.

Subi

13
Jun
09

Subi’s Eindrücke

Herrin Naguri hat mir erlaubt, unseren Kurzurlaub oder eben die vorgezogenen Flitterwochen aus meiner Sicht zu schildern. Hier also meine Eindrücke dazu. 

Ja, es ist mir offensichtlich gelungen meine Herrin zu überraschen. Nach gut 5 Stunden Anfahrt sind wir im Raum Köln/Bonn im Chateau de Reve angekommen. Das Chateau ist ein kleines unscheinbares Häuschen aber der Inhalt hat’s halt dann schon in sich. Von Mia empfangen wurde uns das SM-Haus gezeigt und der Beschreibung meiner Herrin habe ich nichts hinzuzufügen.

Der Stauraum für mehrere Tage ist etwas knapp bemessen, aber man ist ja flexibel. 

Weil ich unseren Eureostecker zu Hause haben liegen lassen und am Donnerstag in Deutschland Fronleichnam gefeiert wurde, waren wir noch am Mittwochabend auf der Suche nach einem solchen Stecker oder anderen PC-Anschlüssen. Leider vergeblich. Aber Herrin’s Laptop war ja noch geladen und der Internetanschluss funktionierte im „Schloss“ einwandfrei. Leider vergass ich dann den PC abzustellen und am Donnerstag war dann gar nichts mehr mit online gehen. Ob das Strafe absetzen würde? 

Wir fanden dann nach langer Suche auch noch ein Restaurant, wo wir uns verpflegen konnten. Schliesslich schliefen wir die erste Nach im Chateau de Reve und das wirklich toll

 Der Donnerstag begann dann wie ich es mir eigentlich in den Träumen vorgestellt hatte. Ich durfte ausschlafen und wurde von meiner Herrin geweckt. Antreten, Genitalien abbinden, Morgentoilette und dann ab ans Frühstück zubereiten. Gemeinsames Essen am Tisch. Anschliessend Küchenarbeiten erledigen. Später gemeinsam im Wohnzimmer ein wenig Filme geschaut. Nicht nur ich, auch meine Herrin liess sich von den vorhandenen Werken inspirieren. Bald schon hiess es ab ins Spielzimmer. Im Hängepranger eingespannt wurde ich bereits ziemlich rasch aufgewärmt und schliesslich erhielt ich eine Session, wie ich sie bislang noch nie erlebt habe. Ich litt und gleichzeitig genoss ich Schmerzen. Ich durchlebte erstmals so ziemlich alles, was ich mir seit langem gewünscht habe. Und das tollste daran war, das meine Herrin, fern von zu Haus und Alltag, sich gehe liess und ganz offensichtlich total angetörnt wurde. Ich durfte ihr anschliessend meinen Dank als Lecksklave bezeugen.

Es folgte eine Ruhephase im Wohnzimmer, bevor ich erneut nach oben befohlen wurde. Diesmal machte ich mit dem Sklavenstuhl Bekanntschaft. Auch eine ganz neue Erfahrung. Meine Oberschenkel und die Innenseiten sprechen eine klare Sprache, ganz zu schweigen von den Brustwarzen, die es ihr in letzter Zeit sehr angetan habe. Ich habe für meine Herrin gelitten, und wie. Aber ich habe es auch auf meine Art genossen, offenbar genau so wie meine Herrin. Völlig erschöpft wurde ich schliesslich ins Wohnzimmer befohlen, wo ich in mich gehen sollte. Glücklich und total erregt liess ich das Geschehene nochmals Revue passieren. Schlicht und einfach überwältigend, dieses Erlebnis.

Nach dem gemeinsamen Abendessen liessen wir den ersten SM-Tag ausklingen. Vielleicht noch erwähnenswert ist, dass ich meiner Herrin an diesem Tag zu vier Höhepunkte verhelfen durfte, selber aber nicht kommen durfte.

 Freitag, 12. Juni

Wir besuchten die Stadt Köln und verbrachten die ersten zwei Stunden mit der Suche nach einem Adapter/Eurostecker. In einem Elektrogemischtwarenladen wurden wir zum Glück fündig. Der Blog war gerettet!!

Dafür sind wir extrem in der Stadt herumgekommen und das alles zu Fuss. Die Fussgängerzonen/Einkaufsstrassen sind sehr interessant. Wir haben auf jeden Fall auch noch div. Equipement für zu Hause eingekauft, bevor wir gegen Abend wieder Richtung Chateau fuhren und in einem Nachbarort noch sehr gut gegessen haben.

Meine Herrin probierte dann noch den Gynostuhl aus. Ich durfte sie rasieren. Ob ich wohl auch noch mit dem Stuhl Bekanntschaft machen werde??

Nach einer wundervollen Kuschelorgie schliefen wir beide in diesem herrlichen Bett ein. Die vielen Haken, Ösen, Ketten und Umlenkrollen rundherum liessen die Gedanken noch weit schweifen. Habe ich übrigens schon erwähnt, dass ich seit über einer Woche nicht mehr kommen durfte?

Samstag, 13. Juni 2009

Herrlich geschlafen, zusammen erwacht. Schmusen, kuscheln. Meiner Herrin hat es gefallen mich mit einigen Bewegungen bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen. Dann liess sie von mir ab und befahl mir, das Frühstück anzurichten. Gemeinsames Essen am Tisch, ich selbstverständlich nackt, wie immer!

Dann haben wir es uns im Wohnzimmer gemütlich gemacht, einen Film reingezogen und schon hiess es wieder Antreten im Obergeschoss. Diesmal hatte ich den Strafbock einzurichten. Kurz darauf wurde ich festgeschnallt, Genitalien abgebunden und mittels Seil so gestreckt, dass ich bei Zuckungen selber daran riss.

Es folgte eine erste Serie von so genannten Erwärmungschlägen. Meine Herrin befand aber Bock und Platzverhältnisse nicht so gut und brach die Übung ab. Ich wurde auf dem Sklavenstuhl befestigt und mit einer Augenbinde versehen. Es folgten ziemliche heftige Schläge auf Bauch, Brustwarzen und Innenseite der Schenkel. Weil ich laut schrie, wurde mir ein Knebel verpasst, und weiter gings. Ich litt einmal mehr echt. Dafür durfte ich ihr anschliessend auf Knien mit meinen Leckkünsten danken. Weil ich hier versagte, wurde ich unverzüglich in den Pranger gesteckt. Schläge auf Rücken und Arsch mit allen vorhandenen Instrumenten in einer von meiner Herrin noch nie erlebten Härte brachten mich an den Rand des für mich Erträglichen. Schliesslich hatte Sie Erbarmen und liess mich frei. Dafür durfte ich mich mit Fussküssen bedanken.

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Auch wenn ich starke Schmerzen leiden musste, für meine Herrin habe ich das gerne auf mich genommen. Ich danke Ihr für die mir so bezeugte Zuneigung. die Striemen werde ich voller Stolz tragen.

Subi