Eine schöne Art der Dominanz für mich ist Befehle zu erteilen und dabei zusehen zu können ohne dass ich mich bemühen muss.
So wie kürzlich, also ich subi befahl, dass seine „männlichkeit“ den ganzen Tag für mich sichtbar sein muss. Sein Glied musste jedes Mal, wenn ich mich mit ihm beschäftigte, erigiert sein. Keine einfache Aufgabe und zu meinem Leidewesen hat er es fertig gebracht. Leider kann ich ihn nicht bestrafen wenn er keinen Fehler macht. Ich liebe seinen Körper, die richtigen Polster an den richtigen Stellen. Ich liebe es, wenn seine Arme hinter seinem Kopf verschränkt sind und ich freien Zugang zu all seinen erogenen Zonen habe. Ich kann mit ihm machen was ich will. Eins meiner Lieblingsspielzeuge sind kleine, silberne Klammern die man eigentlich zum Basteln braucht. Doch sie haben einen rechten Biss und tun höllisch weh wenn man sie wegnimmt. Ein anderes ist der kleine Plastik Cock-Ring der ihm diese kleine extra Schwellung gibt, sodass er zu stattlicher Grösse schwillt. Als wir das letzte Mal bei Mistress Domenique waren, haben wir ein kleines, gelbes Entlein mit Fetisch-Kleidung gekauft. Auch dies ist ein erotisches Spielzeug, welches ich gerne einsetze (und nicht nur bei ihm). Dann sind da noch die Daumenklemmen, welche ich leider nicht so oft gebrauche weil ich keinen Sinn darin sehe. Subi wird mir sicher noch ein Feed-back zu diesen Klemmen geben. Er ist voller Ideen und oft schreibt er mir einen Sklavenbrief mit Vorschlägen, die ich dann irgendwann anwende. Er meint sowieso, dass ich meine Dominanz zuhause mehr ausleben könnte wenn ich nur wollte. Doch ich finde, meine Dominanz nicht auszuleben ist auch Dominanz. Ich entscheide wann, wie und wo und er zu gehorchen hat. Ich möchte sie auch gerne mehr ausser Haus leben. Kürzlich habe ich eine Geschichte gelesen, wo das Paar einkaufen ging und beim Check-out sagte sie beiläufig zu ihm: „Du bezahlst und packst alles ein, ich warte im Kaffee auf dich.“ Was hält mich zurück? Hemmungen! Um die zu überwinden braucht es Kraft. Oder wenn man im Restaurant sitzt und der Kellner bringt die Rechnung und ich sage: „Er hat kein eigenes Geld und ich gebe ihm nur wenig Sackgeld.“ Ich glaube das sagt alles. Doch wie ich immer sage „let’s get started“.
Naguri
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