Dienstag, 15. Juni 2010
Heute habe ich vor, den untersten Raum zu nutzen. Der hat ein Drehrad und einen Flaschenzug an dem ich subi Kopfüber aufhängen kann. Das letzte Mal habe ich das zuhause probiert und prompt die Holzdecke zusammen geschoben.
Subi’s 3. Tag
Gestern hatte mir meine Herrin den Auftrag gegeben, den Raum mit dem elektrischen Flaschenzug für den heutigen Tag vorzubereiten. Dieser Raum ist noch nicht ganz fertig, aber bereits in diesem Zustand ein Traum. Also kurz nach Mittag die Heizung angeworfen, alle Kerzen angezündet, unsere Spielsachen bereitgelegt und dann hiess es warten. Meine Herrin trug eine tolle Korsage, die weinroten Lackpumps, die seit Monaten nie getragen wurden, ihr aber sensationell stehen und dazu einen Gesichtsausdruck der nichts Gutes verhiess. Sie inspizierte alles und befand schliesslich alles für soweit in Ordnung. Ich musste die Hand- Fussfesseln anlegen, die Maske – nicht nur ich bin begeistert – und schon wurde ich an den Beinen hochgezogen und hing schon bald über Kopf. Nun noch die Hände auf den Rücken gefesselt und so harrte ich der Dinge die da kommen würden. Ich hörte die Digitalkamera klicken. Dann begann meine Herrin mit leichtem Anwärmen des ganzen Körpers. Keine Stelle wurde ausgelassen und ich wurde hart, extrem hart und sie hat es bemerkt und natürlich ihre Freude daran. Dann begann sie mit den beiden mehrschwänzigen Peitschen rhythmisch meinen Arsch zu schlagen. Wie schon im letzten Jahr schlug sie nun zu, mein Schmerz wechselte zu geiler Lust und ich konnte die Schläge die wie nach einem Metronom mittlerweile überall auf mich trafen immer besser ertragen, ja ich genoss es schliesslich von ganzem Herzen.
Dann folgten schliesslich noch 150 Strafschläge vom Langzeitkonto. Diese zum Teil auch noch mit der Reitpeitsche, die dann wieder echt schmerzten. Aber ich habe die mir ja auch verdient.
Zum Schluss musste ich mich dann noch in die kalte Badewanne legen. Meine Herrin befahl mir meinen Penis zu stimulieren. Unmittelbar bevor es mir kam, stieg sie über mich und ich kam in den Genuss eines „Golden Showers“ der mich gleichzeitig kommen liess wie noch nie.
Völlig erledigt durfte ich meiner Herrin dann zu Füssen für Ihre Zuwendungen danken und ihr später dann noch die Sauna herrichten, wo wir uns beide erholen konnten.
Alles in allem einfach sensationell, unser Aufenthalt hier in Norddeutschland.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Ja der untere Raum ist wirklich super. Recht klein 3 x 3 Meter würde ich sagen. Durch die Türe kommt man in einen kleinen Raum der 1 m2 gross ist und da geht man ein paar Stufen in den eigentlichen Raum. Rotgestrichene Wände, einen Bock, ein an der Wand befestigtes Kreuz das man drehen kann und natürlich dieser Flaschenzug. Super! Das Kreuz wollte ich nicht ausprobieren. Da ich nicht dabei war als es aufgehängt wurde, weiss ich auch nicht wie stabil es ist. Und wenn subi verkehrt daran hängt wie soll ich ihn wieder runter kriegen? Schliesslich wiegt er nicht wenig. Aber der Flaschenzug, der hat mir natürlich sehr zugesagt. Schon das Geräusch wenn ich ihn nach oben ziehen lasse. Er hängt da in der richtigen Höhe, Maske an und Hände nach hinten gebunden und ich kann mich nur noch „zärtlich“ mit ihm beschäftigen. Die ganze Atmosphäre ist einfach perfekt. Er fragt mich oft, warum es zuhause nicht auch so sein könnte. Männer! begreifen uns einfach nicht. Schon die Art wie sie denken ist für mich nicht nachvollziehbar. Für eine Frau muss es mehr sein als nur ein Zimmer, da gehört die ganze Ausstattung wie Farbe der Wände, Vorhänge, Kerzen und Dekorationen, sowie die Möbel dazu. Einige SM Möbel und Peitschen im Schlafzimmer machen noch lange keinen SM Raum aus. Well, auf unserer Liste steht nun so ein Raum, das heisst da müssen wir über die Bücher und umstellen.
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