Archiv der Kategorie 'Diary'

23
Feb
12

Lange ist es her…

seit ich auf meiner Seite war. Viel hat sich ereignet.

Unsere Beziehung hat sich verflacht. Einerseits weil unsere Ansichten zu verschieden sind und jeder glaubt dass er recht hat. Andererseits weil unser Leben so aktiv ist, dass wir in der Zei,t in der wir nichts vorhaben, einfach nur rumhängen wollen.

Mal sehen, ob ich durch regelmässiges schreiben wieder dorthin komme wo wir waren.

Letztes Jahr waren wir wieder in Deutschlang im Orange Dark – dieses Mal für 2 Wochen. Es waren sehr schöne Ferien voller “action”. Dieses Jahr gehen wir nach Italien, auch für 2 Wochen. Bin gespannt wie dieses SM Haus sein wir. Keep you postet.

Gruss Naguri

17
Jun
10

SM Ferien 2010 – Teil 5

Donnerstag, 17. Juni 2010

Also gestern, Mittwoch, haben wir den Raum mit dem Käfig ausprobiert. Schon zu Beginn haben wir festgestellt, dass dies nicht unser Raum sein wird. Die ganze Atmosphäre ist nicht so wie wir es gerne haben. Wie schon vorher erwähnt, es muss einfach alles stimmen. Von den Geräten und dem Ambiente. Ich weiss nicht was es ist, halt einfach nur ein kalter Raum.
Ich wollte ihn in den Käfig sperren, doch anscheinend sind die nur für kleinwüchsige oder dünne Sklaven gemacht. Mein grosser, starker Mann passt da nicht rein. Weder von hinten noch vorne. Also habe ich ihn auf den Käfig gebunden. Die Höhe genau richtig zum vorwärmen. Doch die Stimmung kam einfach nicht auf. Das zweite Möbel war ein Metallrahmen mit Befestigungsringen an den Seiten. Da konnte ich mich genüsslich an einem Bondage üben. Die Maske wurde ihm übergestreift damit er sich schön in sich selber wiegen konnte. Auch hier haperte es mit der Stimmung. Es war einfach nicht unser Raum. Ich befahlt ihm unseren neuen Bock, den wir am Samstag gekauft hatten ihn das Wohnzimmer zu tragen. Ich wollte mal sehen, was subi gekauft hatte und ob der auch etwas taugte. Er ist sehr leicht und kann sogar von mir rumgetragen werden. Er hat die richtige Höhe und die Haken sind an der richtigen Stelle angebracht um subi zu stabilisieren.
Wir haben von unserem Freund einen Latexbezogene Rohrstock erhalten. Den wollte ich mal ausprobieren. Ich weiss zwar, dass subi gar nicht auf die dicken Stöcke steht aber es muss mal ausprobiert werden, oder nicht!? Ausserdem hatte er noch einige Strafhiebe abzugelten. Nach ein, zwei Schlägen war mir auch klar, dass dieser Stock nichts bringt. Ausser dass er nur weh tut und das ist ja auch nicht der Zweck einer Session. Also habe ich den kleinen, normalen Rohrstock genommen. Da subi immer die schnell verschwindenden Streifen bemängelt, wollte ich mir besonders Mühe geben. Er hat gar nicht mitgezählt, er brauchte alle Kraft um die Schmerzen auszuhalten. Nach jedem Schlag musste ich seinen Kopf schützend in die Hände nehmen. Es hat mich fast zerrissen. In einer Pause fragte er mich wie viele Schläge er noch hat. Ich wusste, dass er das Codewort nicht gebrauchen würde, also habe ich die Session als abgegolten beendet. Auf dem Sofa hat er seinen Kopf auf meinen Schoss gelegt. Sanft habe ich ihm über seinen Körper gestrichen um ihm Geborgenheit und Wärme zu geben. Für mich war diese Session ein absoluter Tiefgang. Es hat mir nichts gebracht.
Ich kann mir einfach nicht erklären warum er solche Strafen hinnimmt. Warum ihm danach ist, von mir gedemütigt und rumkommandiert zu werden. Er sagt manchmal, ich erdulde das für dich. Doch ich habe nie danach verlangt. Mir ist jedoch bewusst, dass unsere Beziehung nie so gut sein würde, wenn das BDSM nicht ein Teil davon wäre.

17
Jun
10

SM Ferien 2010 – Teil 4 und subi’s Meinungen

Dienstag, 15. Juni 2010
Heute habe ich vor, den untersten Raum zu nutzen. Der hat ein Drehrad und einen Flaschenzug an dem ich subi Kopfüber aufhängen kann. Das letzte Mal habe ich das zuhause probiert und prompt die Holzdecke zusammen geschoben.

Subi’s 3. Tag
Gestern hatte mir meine Herrin den Auftrag gegeben, den Raum mit dem elektrischen Flaschenzug für den heutigen Tag vorzubereiten. Dieser Raum ist noch nicht ganz fertig, aber bereits in diesem Zustand ein Traum. Also kurz nach Mittag die Heizung angeworfen, alle Kerzen angezündet, unsere Spielsachen bereitgelegt und dann hiess es warten. Meine Herrin trug eine tolle Korsage, die weinroten Lackpumps, die seit Monaten nie getragen wurden, ihr aber sensationell stehen und dazu einen Gesichtsausdruck der nichts Gutes verhiess. Sie inspizierte alles und befand schliesslich alles für soweit in Ordnung. Ich musste die Hand- Fussfesseln anlegen, die Maske – nicht nur ich bin begeistert – und schon wurde ich an den Beinen hochgezogen und hing schon bald über Kopf. Nun noch die Hände auf den Rücken gefesselt und so harrte ich der Dinge die da kommen würden. Ich hörte die Digitalkamera klicken. Dann begann meine Herrin mit leichtem Anwärmen des ganzen Körpers. Keine Stelle wurde ausgelassen und ich wurde hart, extrem hart und sie hat es bemerkt und natürlich ihre Freude daran. Dann begann sie mit den beiden mehrschwänzigen Peitschen rhythmisch meinen Arsch zu schlagen. Wie schon im letzten Jahr schlug sie nun zu, mein Schmerz wechselte zu geiler Lust und ich konnte die Schläge die wie nach einem Metronom mittlerweile überall auf mich trafen immer besser ertragen, ja ich genoss es schliesslich von ganzem Herzen.
Dann folgten schliesslich noch 150 Strafschläge vom Langzeitkonto. Diese zum Teil auch noch mit der Reitpeitsche, die dann wieder echt schmerzten. Aber ich habe die mir ja auch verdient.
Zum Schluss musste ich mich dann noch in die kalte Badewanne legen. Meine Herrin befahl mir meinen Penis zu stimulieren. Unmittelbar bevor es mir kam, stieg sie über mich und ich kam in den Genuss eines „Golden Showers“ der mich gleichzeitig kommen liess wie noch nie.
Völlig erledigt durfte ich meiner Herrin dann zu Füssen für Ihre Zuwendungen danken und ihr später dann noch die Sauna herrichten, wo wir uns beide erholen konnten.
Alles in allem einfach sensationell, unser Aufenthalt hier in Norddeutschland.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Ja der untere Raum ist wirklich super. Recht klein 3 x 3 Meter würde ich sagen. Durch die Türe kommt man in einen kleinen Raum der 1 m2 gross ist und da geht man ein paar Stufen in den eigentlichen Raum. Rotgestrichene Wände, einen Bock, ein an der Wand befestigtes Kreuz das man drehen kann und natürlich dieser Flaschenzug. Super! Das Kreuz wollte ich nicht ausprobieren. Da ich nicht dabei war als es aufgehängt wurde, weiss ich auch nicht wie stabil es ist. Und wenn subi verkehrt daran hängt wie soll ich ihn wieder runter kriegen? Schliesslich wiegt er nicht wenig. Aber der Flaschenzug, der hat mir natürlich sehr zugesagt. Schon das Geräusch wenn ich ihn nach oben ziehen lasse. Er hängt da in der richtigen Höhe, Maske an und Hände nach hinten gebunden und ich kann mich nur noch „zärtlich“ mit ihm beschäftigen. Die ganze Atmosphäre ist einfach perfekt. Er fragt mich oft, warum es zuhause nicht auch so sein könnte. Männer! begreifen uns einfach nicht. Schon die Art wie sie denken ist für mich nicht nachvollziehbar. Für eine Frau muss es mehr sein als nur ein Zimmer, da gehört die ganze Ausstattung wie Farbe der Wände, Vorhänge, Kerzen und Dekorationen, sowie die Möbel dazu. Einige SM Möbel und Peitschen im Schlafzimmer machen noch lange keinen SM Raum aus. Well, auf unserer Liste steht nun so ein Raum, das heisst da müssen wir über die Bücher und umstellen.

17
Jun
10

SM Ferien – Teil 3

Montag, 14. Juni 2010

Beim Aufstehen ist es mir in den Rücken geschossen. Muss unbedingt etwas für meinen Rücken tun. Man wird nur älter.
Wir haben uns entschlossen nur einen Raum pro Tag zu nutzen. Also war heute der Raum mit dem grossen Tisch dran. Zuerst habe ich ihn aber auf einen Stuhl gebunden der rechts und links über der Schulter Haken hat um die Arme zu stabilisieren. Die Maske wieder überziehen, damit er sich so richtig hängen lassen kann. Leider mussten sein Brustwarzen leiden – habe ich natürlich sehr genossen. Da subi nicht sehr gelenkig ist, lasse ich ihn nie lange in einer unnatürlichen Haltung. Deshalb habe ich kurz danach ans Kreuz gewechselt. Vorwärmphase mit verschiedenen Schlaginstrumenten. Rechaudkerzen, deren heissen Wachs ich nah an seinem Körper auf die Haut fliessen liess. Danach die Reitgerte die schöne kleine Striemen hinterlässt. Zum Schluss musste er sich auf den grossen Tisch legen, die Beine wurden am Joch in die Höhe gezogen und ich konnte mich auf Augenhöhe mit seinem Hinterteil befassen. Ich glaube so laut hat er noch nie geschrieen. Nicht wegen des Balles, den ich ihm in den Hintern geschoben und aufgeblasen habe, sondern wegen den starken Magneten die ich an seiner Penishaut befestigt habe. Ebenso hat er das Wachs gar nicht vertragen. Armer subi, ich jedenfalls war so geil wie lange nicht mehr.
Am Abend gingen wir spazieren und gut Essen. Abspritzen durfte er bis jetzt noch nicht.

Naguri

17
Jun
10

SM Ferien Teil 2

Sonntag, 13. Juni 2010

Heute haben wir uns den ersten Raum vorgenommen. Der Gyno Stuhl ist sehr unbequem zum Rasieren. Ich habe ihn ausprobiert und bedaure subi etwas, denn ich möchte nicht lange auf diesem unbequemen Gerät liegen müssen. Der zweite Raum hat ein Kreuz, eines meiner Lieblingsteile. Nachdem ich ihm eine Maske angezogen habe, für ihn eine neue Erfahrung, konnte ich all jene Gerten und Peitschen ausprobieren die zum Inventar gehören. Doch nichts geht über die eigenen Spielzeuge. Man sagt, der sklave kann sich besser fallen lassen und sich auf sich konzentrieren wenn er eine Maske trägt. Ich möchte auf keinen Fall so ein Teil tragen müssen. Subi wird sicher noch ausführlicher über seine Eindrücke schreiben.

Es hat auch einen Tisch der an der vorderen Hälfte mit 2 Tischbeinen ausgestattet ist. Man legt sich auf den Tisch, hebt die Beine und befestigt sie an den beiden Tischbeinen. Leider nicht sehr gut durchgedacht, da die Tischbeine nicht stabil genug sind und sich bei den Schrauben verbiegen können. Da probiere ich doch lieber den grossen Tisch über dem ein Joch an der Decke mit Seilzug hängt.

Da wir insgesamt 5 Räume zur Verfügung haben, wollte ich noch einen anderen ausprobieren. Es gibt einen Kettenzug der so einen geilen Lärm macht. Hände befestigen, und mit der gezöpfelten, kleine Peitsche seine Brustwarzen und Glied bearbeiten. Herrlich! Ich war überrascht, wie gut es ihm gefallen hat. Denn sein Glied ist das erste Mal bei einer Session hart geworden. Leider habe ich ihn dann verloren als ich ihn im Schnellverfahren auf den Boden gleiten liess. Ja der war arschkalt.

Naguri




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