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14
Mai
12

SM Haus Italien

Am 2 Juni gehts wieder in die Ferien, diesmal nach Italien. Die letzten 3 Jahre waren wir immer in Deutschland. Bin gespannt wie Italien sein wird. 2’000 m2 Land mit Swimming Pool, mitten in einem Pinienwald. Sehr abgelegen – herrlich zum Nacktbaden und Sessions im Garten.

Keep you posted.

Naguri

23
Feb
12

Lange ist es her…

seit ich auf meiner Seite war. Viel hat sich ereignet.

Unsere Beziehung hat sich verflacht. Einerseits weil unsere Ansichten zu verschieden sind und jeder glaubt dass er recht hat. Andererseits weil unser Leben so aktiv ist, dass wir in der Zei,t in der wir nichts vorhaben, einfach nur rumhängen wollen.

Mal sehen, ob ich durch regelmässiges schreiben wieder dorthin komme wo wir waren.

Letztes Jahr waren wir wieder in Deutschlang im Orange Dark – dieses Mal für 2 Wochen. Es waren sehr schöne Ferien voller “action”. Dieses Jahr gehen wir nach Italien, auch für 2 Wochen. Bin gespannt wie dieses SM Haus sein wir. Keep you postet.

Gruss Naguri

27
Jun
10

sm Ferien 2010 – Letzter teil

Nun, wie man in subi’s Meinungen lesen kann waren die letzten 2 Tage sehr interessant und lehrreich. Auch für mich, denn ich habe eine Grenze überschritten. Ich bin mir noch nicht im klaren ob dies gut oder schlecht ist. Ich muss nun intensiv in mich hineinhorchen und sehen wie ich damit umgehen kann. Denn die Sessions sind härter geworden und verlangen von mir eine grosse Verantwortung.

Die Session gestern war kurz aber intensiv. Obwohl ich einige Bedenken geäussert habe, findet subi dass die Hängevorrichtung sicher ist und ich ihn problemlos kopfüber aufhängen kann. Mir ist nicht ganz wohl dabei. Sicherheit ist meine höchste Priorität, denn die Verletzungsgefahr ist immer present.

Es waren schöne, lehrreicht, harte und intensive SM Ferien. Aber ich freue mich schon auf nächstes Jahr.
Ich hoffe, dass ihr unsere Einträge interessant fanden.
Grüsse Naguri

27
Jun
10

sm ferien 2010 – teil 6 – subi’s meinung

Letzter Tag im SM-Haus
Nach einem «Ruhetag» mit Ausflug in die Umgebung kam dann auch schon der letzte Tag in diesem tollen SM-Haus. Nach dem Frühstück hat sich meine Herrin entschlossen ein Bad zu nehmen, während ich abzuräumen, die Küche zu machen und anschliessend die Reiseroute für die Rückreise planen sollte. Weil ich da offenbar zu wenig auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche Rücksicht genommen habe, wurde eine Strafe angesetzt, die sofort ausgeführt wurde. Ohne zu duschen hatte ich im 2. der oberen Räume ans Kreuz zu treten und dann folgten die ersten Strafschläge dir echt schmerzten und ganz offensichtlich auch ziemlich zeichneten. Dann wurde mir aus kürzester Distanz eine Kerze über den Rücken und das Gesäss geschüttet. Ich brüllte wie am Spiess. Der Wachs wurde mit der Mehrschwänzigen abgepeitscht. Dann machte sie mich los und befahl mich auf den neu erworbenen Bock. Sie machte mich fest und dann erlebte ich meine Herrin erstmals so richtig sadistisch, hart und kompromisslos. Mit allen Ihr passenden und vorhandenen Instrumenten wurde mir der Hintern versohlt, dass mir Hören und Sehen verging. Ich konnte die Tränen nicht mehr unterdrücken und brüllte vor Schmerzen. Das habe ich echt noch nie erlebt, aber ich habe es ja auch verdient mit meinem ungebührlichen Verhalten. Schliesslich machte Sie mich los und ich durfte mich in Ihren Schoss erholen und Ihr zum Schluss für Ihre Güte danken.
Am Nachmittag fuhren wir zu Ihren Verwandten und bereits die Hinfahrt war echt unangenehm. Mein Hintern brannte und schmerzte wie Höllenglut und auch bei den Verwandten wäre ich am liebsten nur gestanden.

Epilog
Heute, Samstag, nach unserer wöchigen Rückreise durch Ostdeutschland und diversen, auch einschlägigen Einkäufen, haben wir unseren frisch erworbenen Bock erneut verwendet. Vorher hat sich meine Herrin aber entschlossen, wieder mal unseren seit fast einem Jahr brach liegenden elektrischen Flaschenzug zu verwenden. Kopfüber wurde ich aufgezogen und Sie «spielte» über eine halbe Stunde so mit mir. Es war der absolute Hammer und ich habe nicht nur Ihre Hände überall an meinem Körper gespürt sondern auch jede Peitsche, Rohrstock und was da noch alles herumhängt oder steht. Wie bereits erwähnt, wurde ich dann noch über den Bock gelegt und ordentlich versohlt. Als Abschluss durfte ich Ihre göttlichen Füsse liebkosen und eincremen. Ich habe alles sehr genossen, wirklich!
Ich danke meiner Herrin für alle Ihre Zuwendungen und kann nur sagen: «Ich liebe meine Herrin von ganzem Herzen und lege mich Ihr zu Füssen.»

17
Jun
10

SM Ferien 2010 – subi’s Meinungen

Wie subi es erlebte
Ja meine Herrin hat es in allen Teilen getroffen. Es war nicht unser Raum. Alle anderen ja, aber der war es wirklich nicht.
Schon der Versuch von vorne und rückwärts in den Käfig zu kriechen scheiterte. Somit schwand die Stimmung schon ein wenig. Dann auf die kalten und sehr unbequemen Stangen gebunden zu werden, war für mich auch nicht das Highlight, aber ich bin ja nicht gefragt. Der 1. Teil der Session war dann schon mal nicht schlecht. Meine Herrin probierte das eine oder andere Schlaginstrument aus, befand aber klar, dass unsere mitgebrachten eben doch die besten sind.
Vom Käfig ging’s in den Fesselrahmen. Kurze Vorarbeit und schon war ich darin stehend fixiert. Strafpredigt und schmerzhafte Schläge auf Brust und Bauch wobei die Brustwarzen dann schon ziemlich malträtiert wurden. Trotzdem war es geil.
Meine Herrin entschied dann, dass nun unsere neuste Erwerbung, der Bock getestet werden sollte. Ich holte ihn ins Wohnzimmer und wurde von ihr darauf festgeschnallt. Alles passte wie nach Mass. Dann schlug sie zu. Und wie sie zuschlug. Mit der Reitpeitsche, dem Rohrstock und der mehrschwänzigen Lederpeitsche und immer eine Steigerung in der Härte. Ich litt, wie noch nie und war kurz vor dem Weinen. Dann folgten langsam die letzten 10 Schläge mit dem Rohrstock. Es war nicht ein dicker aber auch nicht gerade ein dünner. Ich mag die dicken nicht. Ganz komischer und extrem starker, kaum auszuhaltender dumpfer Schmerz. Sie zog offenbar voll durch und brachte mich an meine Grenzen. Ich glaube, ich hätte keinen weiteren Schlag mehr ertragen, ohne zusammenzubrechen. Aber Sie hatte ein Einsehen und brach die Bestrafung ab. Sie löste mich vom Bock und ich durfte auf dem Sofa in ihrem Schoss herunterfahren. Ich habe Sie und das noch nie so erlebt. Eine ganz neue Erfahrung für mich.
Der Ausflug nach Kiel bleibt mir in deutlicher Erinnerung. Auf der Fahrt konnte ich fast nicht still sitzen und beim Gehen spürte ich auch immer noch meinen Hintern. Trotzdem eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte und ich danke meiner Herrin für Ihre „Zuwendung“.




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