Eigentlich waren die vorgezogenen Flitterwochen am Freitag mit unserer Heimkehr abgeschlossen und ich auch wieder aus dem Blog meiner Herrin verschwunden.
Doch ich komme nicht darum herum, noch diesen abschliessenden Epilog zu verfassen, denn die Eindrücke des letzten Wochenendes möchte ich euch Leserinnen und Lesern auf keinen Fall vorenthalten.
Ja, wie bereits früher erwähnt, handelte es bei den bisher beschriebenen Ferien um vorgezogene Flitterwochen, die ich für meine Herrin geplant hatte. Was ich dabei nicht bedacht habe, ist, dass Naguri nicht untätig war und ihrerseits das letzte Wochenende geplant hatte.
So kam es, dass ich zwar wusste, dass der Samstagabend freizuhalten war aber keine Ahnung hatte, um was es ging.
Um 18 Uhr trafen wir uns in einem nahen Hotel mit unseren besten Freunden zum gemeinsamen Nachtessen. Dann fuhren unsere 3 Herrinnen weg und meine beiden sub-kollegen mit mir etwas später in den uns bekannten Club in Oensingen. Dort wurde mir aufgetragen mich umzuziehen. Meine Herrin hatte gepackt. Kampfstiefel, Lederslip, Netzhemd, Handfesseln, Halsband und Leine. So wurde ich dann von C und R in den Spielraum geführt und in eine Holzkiste gesteckt. Gittertor geschlossen, Holztor geschlossen und schliesslich auch noch das Guckloch auf der Oberseite. Die Luft zum Atmen wurde bald wenig und weniger, die Atmosphäre in der Kiste schwül, der Schweiss brach aus allen Poren und so musste ich mich bemerkbar machen. Freundlicherweise öffneten meine «besten Freunde» das Guckloch oben womit, wenn ich durch dieses atmete, wenigstens etwas frische Luft in die Kiste gelangen konnte. Keine Ahnung, wie lange ich in dieser Kiste kauern musste, auf jeden Fall wurde sie plötzlich geöffnet und ich ins Freie gezogen, von meinem «besten Freund». Ihm machte es ganz offensichtlich Spass, mich ein wenig zu piesacken. Als sich meine Augen an die düstere Beleuchtung gewöhnt hatten, sah ich auf ein imposantes Szenario. Meine Herrin sass in der neuen Korsage und Latexjupe auf dem Thron, neben ihr die Herrinnen Pamina und Lexa in ebenfalls toller Aufmachung. So wurde ich vor den Thron geführt musste mich aufrecht hinknien. Meine beiden Freunde links und rechts neben mir hielten Kerzenleuchter. Hinter uns offenbar alle bisher eingetroffenen Gäste des Klubs, die ich mehr oder weniger vom Sehen her kannte. Aber ich konnte den Blick nicht von meiner Herrin wenden – und wollte es auch gar nicht. Sensationell, ihr Anblick und ihre Ausstrahlung in diesem Moment und an diesem Ort.
Schliesslich traten die beiden Herrinnen Pamina und Lexa neben mich und was dann geschah, war der absolute Hammer: Ich wurde mit meiner Herrin Naguri verheiratet. Die beiden Herrinnen lasen die für die Zukunft geltenden Gesetze, Weisungen und Vorgaben vor und ich hatte sie mit einem klaren «Ja» zu bestätigen. Wenn ich nicht sofort antwortete setzte es einen Hieb auf den Hintern. Es setzte einige ab, weil ich vor lauter Aufregung und Nervosität ab und zu den Faden verlor. Schliesslich durfte ich das Gelöbnis nachsprechen und durfte aufstehen. Mein «bester» Freund holte ein Skalpell hervor und ritzte mir den linken Daumen. Mit dem austretenden Blut besiegelte ich die 3 vorgelegten Dokumente, die mich endgültig zum Sklaven meiner geliebten Herrin Naguri machten.
Ich durfte sie danach küssen und unsere Freunde gratulierten uns zur SM-Vermählung. Nach einigen Cüpli Proseco wurde ich dann noch ans Kreuz gehängt. Meine Herrin wärmte mit der Mehrschwänzigen gut an, bevor ich zuerst von meiner besten Freundin, Herrin Pamina, 12 Schläge versetzt erhalten sollte. Weil ich vergessen habe zu zählen, wurden es dann schliesslich 14 und die waren nicht von schlechten Eltern. Es folgten weitere von Herrin Lexa und nochmals von meiner geliebten Herrin, die mittlerweile eine ziemlich harte Hand führt.
Schliesslich wurde ich losgemacht und durfte mich bei meiner Herrin gebühren bedanken.
Während meine Freunde von ihren Herrinnen noch behandelt wurden, konnte ich es mir nicht verkneifen, noch kurz einen neuen Strafbock auszuprobieren. Ich kniete mich hin und schon gab es von meiner Herrin eine Probeabreibung. Unmittelbar darauf wurde ich von einer Bekannten von uns mit Kerzenwachs auf den Hintern betropft, den sie dann mit der Peitsche abschlug. Eine zwar nicht ganz neue aber an diesem Tag sehr intensive Erfahrung, für die ich mich bei beiden Herrinnen mit Fusskuss zu bedanken hatte.
Es folgten noch sehr unterhaltsame und schöne Stunden im Kreise vieler Gleichgesinnter bevor sich die sechsköpfige Hochzeitsgesellschaft zu uns nach Hause verschob.
Nach einem kurzen aber intensiven Schlaf genossen wir alle einen Brunch und schauten uns noch die Fotos an, die von der Trauzeremonie geschossen wurden. Herrlich, das Ganze nochmals in Ruhe anschauen zu können. Herrlich solche Freunde zu haben und ein ausgesprochenes Privileg, der sub einer solchen Herrin sein zu dürfen.
Ich danke an dieser Stelle allen Beteiligten, ganz speziell aber Herrin Pamina und Herrin Lexa mit ihren Subs für den tollen Abend. Meiner Herrin für die wirklich gelungene Überraschung und Zeremonie, von der ich geistig noch lange und körperlich einige Tage zehren kann und darf.
So, das wars von unserer Hochzeitsreise aus Sicht des Subs. Ich ziehe mich aus dem Blog zurück und überlasse das Feld wieder meiner Herrin. Es war mir eine Ehre, euch von meinen Eindrücken berichten zu können und hoffe, es bleibt von eurer Seite nicht nur beim Lesen. Wir würden uns beide über Kommentare und Stellungnahmen freuen.
subi
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