Autor Archive für naguri

20
Dez
09

und sie denken immer sie wissen es besser

ich habe kürzlich einen post in Minervas Juwelen gelesen, der sich oft auch in unserer Beziehung zugetragen hat. Wenn ihr es nachlesen wollt, es steht unter dem Titel „kleine Lektion“.

Ob es nun um den Film geht (den wir schon gesehen haben) wie man Fleisch niedergart, die Kinder erzieht oder wie oft man im Tag lüften muss. Sie wissen es besser. Sollte ich (Frau) aber nun doch falsch liegen, werde ich mit einem überheblichen, zärtlichen Lächeln beglückt. „Macht ja nichts Schätzli, wir wissen wer recht hat.“  Amélie hat da super reagiert. Ich habe zwar kein Treppengelände an dem ich subi anketten kann, aber schöne Ringe an der Decke, und von den Klammern haben wir mehrere. Dass sie ihm nicht behagen ist wohl klar.  Well if he wants it he gets it!

08
Nov
09

Meine Motivation, sein Gehorsam

Nachdem mich mein Ehemann darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich seit einem halben Jahr nichts mehr geschrieben habe, musste ich eingestehen, dass er Recht hat. Es ist an der Zeit meine Gedanken wieder aufs Papier zu bringen. 

Viel ist passiert. Flitterwochen im SM Haus im Juni mit anschliessender SM Hochzeit. Standesamtliche im Oktober. Viel zu tun im Geschäft und Zuhause. 

Komischerweise hat sich seit unseren Flitterwochen im SM Bereich nichts mehr getan. Nicht nur bin ich unmotiviert, nein mir fehlt jegliche sexuelle Stimulierung. Ich weiss, dass es nichts mit subi zu tun hat. Aber woran es genau liegt kann ich nicht sagen. Nach 7 Jahren Beziehung, Neuem lernen und Ausprobieren, müssen wir uns beide Aufraffen um die D/s Beziehung aufrecht zu erhalten. Ich muss wohl einen Schritt zurück machen und unsere Beziehung von Aussen kritisch anschauen. Obwohl ich manchmal um Tipps angefragt werde, sehe ich mich nun selber als Ratsuchende. Es gibt keine Ratschläge. Man kann in blogs und Büchern alles Wichtige nachschlagen. Man kann sich alles Vertretbare aneignen, selber ausprobieren und so Fortschritte machen.

Aber es wird immer wieder Zeiten geben wo man genug hat, aufgeben will oder nicht weiss wie man weitermachen soll.

So wie jetzt bei uns.

Wir haben darüber gesprochen. So wie es eigentlich meistens geht; subi sagt es geht nichts mehr, ist aber selber nicht bereit von sich aus eigene Schritte zu unternehmen. Wie so oft gibt es Streit und Tränen (auch Dominas/starke Frauen können weinen) und zu einer Lösung kommt man selten.

Wie so oft liegt es dann an der Herrin weiterzumachen.

Das heisst planen, Befehle erteilen und bei nicht beachten dieser Befehle die Bestrafung.

Frau muss mann sagen dass er sie gebührend begrüssen muss. Ihr Blumen bringt.

Sich zuerst um ihre Belange kümmert bevor er an sich denkt.

Und so weiter und so fort.

 Letzte Woche, bei unserem monatlichen Ladies Abend haben wir ausführlich darüber diskutiert. Ich musste feststellen, dass auch meine Freundinnen mit denselben Gedanken beschäftigt waren. Also werde ich ab Heute mein Handeln dementsprechend ändern und mich wieder ganz auf subi konzentrieren. Der wird sich freuen. 

Heute Abend haben wir Herrin Pamina mit ihrem Sklaven zum Diner eingeladen. subi wird sich ganz in meine Hände begeben müssen.

- Staubsaugen und Toilette putzen, aber die Hände mit Ketten am Hals befestigt.

- Danach gibt es eine E Stunde (E=Erziehungsstunde) ich glaube wir werden mit der Begrüssung beginnen.

- Während des Abends darf er nur auf meinen Befehl die Küche betreten um seine Aufgaben zu verrichten. Wenn man weiss wie subi ist (Kontrollfreak)  dann kann man sich vorstellen wie schwer ihm das fallen wird. 

Freue mich auf den heutigen Tag.

Naguri

22
Jun
09

Subi’s Eindrücke (Epilog)

Eigentlich waren die vorgezogenen Flitterwochen am Freitag mit unserer Heimkehr abgeschlossen und ich auch wieder aus dem Blog meiner Herrin verschwunden.

Doch ich komme nicht darum herum, noch diesen abschliessenden Epilog zu verfassen, denn die Eindrücke des letzten Wochenendes möchte ich euch Leserinnen und Lesern auf keinen Fall vorenthalten.

Ja, wie bereits früher erwähnt, handelte es bei den bisher beschriebenen Ferien um vorgezogene Flitterwochen, die ich für meine Herrin geplant hatte. Was ich dabei nicht bedacht habe, ist, dass Naguri nicht untätig war und ihrerseits das letzte Wochenende geplant hatte.

So kam es, dass ich zwar wusste, dass der Samstagabend freizuhalten war aber keine Ahnung hatte, um was es ging.

Um 18 Uhr trafen wir uns in einem nahen Hotel mit unseren besten Freunden zum gemeinsamen Nachtessen. Dann fuhren unsere 3 Herrinnen weg und meine beiden sub-kollegen mit mir etwas später in den uns bekannten Club in Oensingen. Dort wurde mir aufgetragen mich umzuziehen. Meine Herrin hatte gepackt. Kampfstiefel, Lederslip, Netzhemd, Handfesseln, Halsband und Leine. So wurde ich dann von C und R in den Spielraum geführt und in eine Holzkiste gesteckt. Gittertor geschlossen, Holztor geschlossen und schliesslich auch noch das Guckloch auf der Oberseite. Die Luft zum Atmen wurde bald wenig und weniger, die Atmosphäre in der Kiste schwül, der Schweiss brach aus allen Poren und so musste ich mich bemerkbar machen. Freundlicherweise öffneten meine «besten Freunde» das Guckloch oben womit, wenn ich durch dieses atmete, wenigstens etwas frische Luft in die Kiste gelangen konnte. Keine Ahnung, wie lange ich in dieser Kiste kauern musste, auf jeden Fall wurde sie plötzlich geöffnet und ich ins Freie gezogen, von meinem «besten Freund». Ihm machte es ganz offensichtlich Spass, mich ein wenig zu piesacken. Als sich meine Augen an die düstere Beleuchtung gewöhnt hatten, sah ich auf ein imposantes Szenario. Meine Herrin sass in der neuen Korsage und Latexjupe auf dem Thron, neben ihr die Herrinnen Pamina und Lexa in ebenfalls toller Aufmachung. So wurde ich vor den Thron geführt musste mich aufrecht hinknien. Meine beiden Freunde links und rechts neben mir hielten Kerzenleuchter. Hinter uns offenbar alle bisher eingetroffenen Gäste des Klubs, die ich mehr oder weniger vom Sehen her kannte. Aber ich konnte den Blick nicht von meiner Herrin wenden – und wollte es auch gar nicht. Sensationell, ihr Anblick und ihre Ausstrahlung in diesem Moment und an diesem Ort.

Schliesslich traten die beiden Herrinnen Pamina und Lexa neben mich und was dann geschah, war der absolute Hammer: Ich wurde mit meiner Herrin Naguri verheiratet. Die beiden Herrinnen lasen die für die Zukunft geltenden Gesetze, Weisungen und Vorgaben vor und ich hatte sie mit einem klaren «Ja» zu bestätigen. Wenn ich nicht sofort antwortete setzte es einen Hieb auf den Hintern. Es setzte einige ab, weil ich vor lauter Aufregung und Nervosität ab und zu den Faden verlor. Schliesslich durfte ich das Gelöbnis nachsprechen und durfte aufstehen. Mein «bester» Freund holte ein Skalpell hervor und ritzte mir den linken Daumen. Mit dem austretenden Blut besiegelte ich die 3 vorgelegten Dokumente, die mich endgültig zum Sklaven meiner geliebten Herrin Naguri machten.

Ich durfte sie danach küssen und unsere Freunde gratulierten uns zur SM-Vermählung. Nach einigen Cüpli Proseco wurde ich dann noch ans Kreuz gehängt. Meine Herrin wärmte mit der Mehrschwänzigen gut an, bevor ich zuerst von meiner besten Freundin, Herrin Pamina, 12 Schläge versetzt erhalten sollte. Weil ich vergessen habe zu zählen, wurden es dann schliesslich 14 und die waren nicht von schlechten Eltern. Es folgten weitere von Herrin Lexa und nochmals von meiner geliebten Herrin, die mittlerweile eine ziemlich harte Hand führt.

Schliesslich wurde ich losgemacht und durfte mich bei meiner Herrin gebühren bedanken.

Während meine Freunde von ihren Herrinnen noch behandelt wurden, konnte ich es mir nicht verkneifen, noch kurz einen neuen Strafbock auszuprobieren. Ich kniete mich hin und schon gab es von meiner Herrin eine Probeabreibung. Unmittelbar darauf wurde ich von einer Bekannten von uns mit Kerzenwachs auf den Hintern betropft, den sie dann mit der Peitsche abschlug. Eine zwar nicht ganz neue aber an diesem Tag sehr intensive Erfahrung, für die ich mich bei beiden Herrinnen mit Fusskuss zu bedanken hatte.

Es folgten noch sehr unterhaltsame und schöne Stunden im Kreise vieler Gleichgesinnter bevor sich die sechsköpfige Hochzeitsgesellschaft zu uns nach Hause verschob.

Nach einem kurzen aber intensiven Schlaf genossen wir alle einen Brunch und schauten uns noch die Fotos an, die von der Trauzeremonie geschossen wurden. Herrlich, das Ganze nochmals in Ruhe anschauen zu können. Herrlich solche Freunde zu haben und ein ausgesprochenes Privileg, der sub einer solchen Herrin sein zu dürfen.

Ich danke an dieser Stelle allen Beteiligten, ganz speziell aber Herrin Pamina und Herrin Lexa mit ihren Subs für den tollen Abend. Meiner Herrin für die wirklich gelungene Überraschung und Zeremonie, von der ich geistig noch lange und körperlich einige Tage zehren kann und darf.

So, das wars von unserer Hochzeitsreise aus Sicht des Subs. Ich ziehe mich aus dem Blog zurück und überlasse das Feld wieder meiner Herrin. Es war mir eine Ehre, euch von meinen Eindrücken berichten zu können und hoffe, es bleibt von eurer Seite nicht nur beim Lesen. Wir würden uns beide über Kommentare und Stellungnahmen freuen.

subi

20
Jun
09

subi’s Eindrücke Teil 3

Mittwoch, 17. Juni 09

Nach einem Besuch bei Verwandten meiner Herrin ging die Fahrt in den  Schwarzwald. Ich hatte im Internet Vorabklärungen getätigt und schliesslich ein tolles Wellnesshotel vorgesehen. Auf dem Weg dahin, erlaubte ich mir einen kurzen Abstecher in den Wald zu machen. Meine Herrin erledigte dort ihre Notdurft und zu meiner grossen Freude durfte ich sie dann sauber lecken. Anschliessend wurde ich auf der Lichtung mit der mehrschwänzigen Wildlederpeitsche belohnt. Schliesslich zeichnet sie mir noch einige Querstreifen mit dem Rohrstock über den Hintern.

Dann ging die Fahrt weiter ins Hotel Berlin’s Krone Lamm in Bad Teinach. Ein herrliches Zimmer und ein gutes Nachtessen schlossen diesen Tag ab.

 

Donnerstag, 18. Juni 09

Wir hatten festgestellt, dass in die Zimmer extrem schalldicht sind. Es waren weder tagsüber noch in der Nacht irgendwelche Geräusche aus der Nachbarschaft zu vernehmen. Also optimale Voraussetzungen für eine Session.

Nach dem herrlichen Frühstück gings ins Wellness und anschliessend relaxten wir noch ein wenig. Nach einem Besuch in der Burgruine war erneut Ruhe und Entspannung angesagt, bevor es zum Nachtessen auf der Terrasse ging. Danach zurück ins Zimmer. Ich mit etwas Verspätung – ich musste noch die Heimreise am folgenden Tag planen – wurde ich von meiner Herrin im Zimmer erwartet. Ausziehen, nackt aufs Bett liegen und schon gings los. Erneut kam die Wildlederpeitsche zur Anwendung bis mein Hintern rotglühend war. Ich durfte der Herrin für Ihre Grosszügigkeit die Füsse küssen, bevor wie zusammen einschliefen.

 

Freitag, 19. Juni 09

Ende Ferien. Heimreise mit Besuch bei meiner besten Freundin. Dort war eine Korsage für meine Herrin angeliefert worden. Wir wurden herzlich empfangen und selbstverständlich wurde die Korsage sofort anprobiert. Ein Leckerbissen aus schwarzem Latex hergestellt von unserem Freund Hans von Jazzyfashion. Sensationell und hocherotisch.

Dann die letzten knapp 100 Km und wir hatten unsere gewohnte Umgebung wieder. Nach Erledigung der Post und dringendsten Arbeiten hat meine Herrin beschlossen, die neu erworbenen Fesseln auszuprobieren. Also befohlen und befolgt. An den neuen Fussaufhängungen wurde ich hochgezogen. Die Herrin ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Hintern und die Schenkel liegen zum Bearbeiten frei zugänglich in guter Höhe, ebenso wie der Griff an die Genitalien. Die dargebotenen Körperteile wurden darauf von der Herrin gebührend mit fast allen zur Verfügung stehenden Instrumenten behandelt. Schliesslich wurde ich heruntergelassen und musste mich über den Stuhl beugen. Es folgten weitere Schläge und schliesslich malträtierte sie mich noch mit den Absätzen ihrer Highheels bis schliesslich erstmals Blut floss.

Selbstverständlich durfte ich ihr dafür anschliessend auf Knien danken und ihre herrlichen Füsse küssen.

 

Fazit der Hochzeitsreise

Wir haben eine herrliche Zeit erlebt und meine Herrin hat ihre Grenzen einmal mehr massiv ausgedehnt. Es hat echt Spass gemacht zu erleben, wie sie immer mehr Spass an der Handhabung der verschiedenen Schlaginstrumente gewinnt. Dass ich dabei natürlich auch profitiere, sei an dieser Stelle ganz speziell erwähnt.

Ich danke meiner Herrin für diese 10 wirklich tollen Tage und freue mich auf die kommenden Zeiten als sub der Herrin Naguri.

subi

19
Jun
09

Eine fetische Hochzeitsreise Teil 3

Mittwoch, 17. Juni 09

Nachdem wir noch meine Verwandtschaft in Plankstadt und Ketsch besucht haben, hat mich subi – als Überraschung – durch den Schwarzwald geführt. Hier inmitten Bäumen hat er spontan einen Waldweg eingeschlagen, der uns nach einiger Zeit auf eine kleine Lichtung führte. Da ich dringend auf die Toilette musste, habe ich sofort die Gelegenheit ergriffen und mich erleichtert. Natürlich fehlte das Papier um meine Feuchtigkeit abzuwischen. Doch für was hat man einen Sklaven, wenn nicht für genau solche Situationen? Natürlich hat er es nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt, deshalb musste er unseren Auto SM Koffer hervorholen. Darin habe ich diverse kleine Spielsachen, darunter eine kleine Wildleder Peitsche die mir gerade recht kam. Mit kräftigen Schlägen – ich hatte ja in den letzten paar Tagen extrem viel Übung – habe ich seinen Hintern bearbeitet. Für die ihm gewährte Liebkosung musste er sich natürlich mit Fussküssen bedanken.

Nach einiger Zeit sind wir wieder weitergefahren und subi hat mich mit einem wunderschönen Wellness Hotel im Schwarzwald überrascht. Das Wellness Hotel Berlin’s Krone Lamm in Bad Teinach-Zavelstein. Hier werden wir nun 2 Nächte bleiben. Das Hotelzimmer ist extrem schön und  hat eine Eckbadewanne mit einem Dachfenster. Ich werde mir heute Abend nach einem schmackhaftem Fischmenu ein Bad unter Sternenhimmel gönnen. Und wenn subi Glück hat wird er für die gelungene Überraschung bestraft.

Freitag, 19. Juni 09

Die zwei Tage waren ein voller Erfolg. Nicht im Sinne von SM oder BDSM aber trotzdem herrlich. Das Essen, die Gegend und der hauseigene Garten sehenswert. Wir haben uns entschlossen nächstes Jahr wieder in dieses Hotel zu gehen. Auf dem Heimweg haben wir noch unsere liebe Freundin besucht. Mein Geschenk aus Österreich war angekommen. Eine wunderschöne Latex Corsage, die wie eine zweite Haut sitzt.

Nachdem wir zuhause angekommen und ausgepackt hatten, musste ich natürlich die neuen Fussfesseln zum Hängen ausprobieren. Die folgenden 30 Minuten waren sicher nicht nur für subi ein Genuss. Leider haben meine Stiefeln an seinem Gesäss Spuren hinterlassen, Well, wenigstens werden wir die blutigen Striemen noch einige Zeit bewundern können.