Archiv für 27. Juni 2010

27
Jun
10

sm Ferien 2010 – Letzter teil

Nun, wie man in subi’s Meinungen lesen kann waren die letzten 2 Tage sehr interessant und lehrreich. Auch für mich, denn ich habe eine Grenze überschritten. Ich bin mir noch nicht im klaren ob dies gut oder schlecht ist. Ich muss nun intensiv in mich hineinhorchen und sehen wie ich damit umgehen kann. Denn die Sessions sind härter geworden und verlangen von mir eine grosse Verantwortung.

Die Session gestern war kurz aber intensiv. Obwohl ich einige Bedenken geäussert habe, findet subi dass die Hängevorrichtung sicher ist und ich ihn problemlos kopfüber aufhängen kann. Mir ist nicht ganz wohl dabei. Sicherheit ist meine höchste Priorität, denn die Verletzungsgefahr ist immer present.

Es waren schöne, lehrreicht, harte und intensive SM Ferien. Aber ich freue mich schon auf nächstes Jahr.
Ich hoffe, dass ihr unsere Einträge interessant fanden.
Grüsse Naguri

27
Jun
10

sm ferien 2010 – teil 6 – subi’s meinung

Letzter Tag im SM-Haus
Nach einem «Ruhetag» mit Ausflug in die Umgebung kam dann auch schon der letzte Tag in diesem tollen SM-Haus. Nach dem Frühstück hat sich meine Herrin entschlossen ein Bad zu nehmen, während ich abzuräumen, die Küche zu machen und anschliessend die Reiseroute für die Rückreise planen sollte. Weil ich da offenbar zu wenig auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche Rücksicht genommen habe, wurde eine Strafe angesetzt, die sofort ausgeführt wurde. Ohne zu duschen hatte ich im 2. der oberen Räume ans Kreuz zu treten und dann folgten die ersten Strafschläge dir echt schmerzten und ganz offensichtlich auch ziemlich zeichneten. Dann wurde mir aus kürzester Distanz eine Kerze über den Rücken und das Gesäss geschüttet. Ich brüllte wie am Spiess. Der Wachs wurde mit der Mehrschwänzigen abgepeitscht. Dann machte sie mich los und befahl mich auf den neu erworbenen Bock. Sie machte mich fest und dann erlebte ich meine Herrin erstmals so richtig sadistisch, hart und kompromisslos. Mit allen Ihr passenden und vorhandenen Instrumenten wurde mir der Hintern versohlt, dass mir Hören und Sehen verging. Ich konnte die Tränen nicht mehr unterdrücken und brüllte vor Schmerzen. Das habe ich echt noch nie erlebt, aber ich habe es ja auch verdient mit meinem ungebührlichen Verhalten. Schliesslich machte Sie mich los und ich durfte mich in Ihren Schoss erholen und Ihr zum Schluss für Ihre Güte danken.
Am Nachmittag fuhren wir zu Ihren Verwandten und bereits die Hinfahrt war echt unangenehm. Mein Hintern brannte und schmerzte wie Höllenglut und auch bei den Verwandten wäre ich am liebsten nur gestanden.

Epilog
Heute, Samstag, nach unserer wöchigen Rückreise durch Ostdeutschland und diversen, auch einschlägigen Einkäufen, haben wir unseren frisch erworbenen Bock erneut verwendet. Vorher hat sich meine Herrin aber entschlossen, wieder mal unseren seit fast einem Jahr brach liegenden elektrischen Flaschenzug zu verwenden. Kopfüber wurde ich aufgezogen und Sie «spielte» über eine halbe Stunde so mit mir. Es war der absolute Hammer und ich habe nicht nur Ihre Hände überall an meinem Körper gespürt sondern auch jede Peitsche, Rohrstock und was da noch alles herumhängt oder steht. Wie bereits erwähnt, wurde ich dann noch über den Bock gelegt und ordentlich versohlt. Als Abschluss durfte ich Ihre göttlichen Füsse liebkosen und eincremen. Ich habe alles sehr genossen, wirklich!
Ich danke meiner Herrin für alle Ihre Zuwendungen und kann nur sagen: «Ich liebe meine Herrin von ganzem Herzen und lege mich Ihr zu Füssen.»




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