Wie subi es erlebte
Ja meine Herrin hat es in allen Teilen getroffen. Es war nicht unser Raum. Alle anderen ja, aber der war es wirklich nicht.
Schon der Versuch von vorne und rückwärts in den Käfig zu kriechen scheiterte. Somit schwand die Stimmung schon ein wenig. Dann auf die kalten und sehr unbequemen Stangen gebunden zu werden, war für mich auch nicht das Highlight, aber ich bin ja nicht gefragt. Der 1. Teil der Session war dann schon mal nicht schlecht. Meine Herrin probierte das eine oder andere Schlaginstrument aus, befand aber klar, dass unsere mitgebrachten eben doch die besten sind.
Vom Käfig ging’s in den Fesselrahmen. Kurze Vorarbeit und schon war ich darin stehend fixiert. Strafpredigt und schmerzhafte Schläge auf Brust und Bauch wobei die Brustwarzen dann schon ziemlich malträtiert wurden. Trotzdem war es geil.
Meine Herrin entschied dann, dass nun unsere neuste Erwerbung, der Bock getestet werden sollte. Ich holte ihn ins Wohnzimmer und wurde von ihr darauf festgeschnallt. Alles passte wie nach Mass. Dann schlug sie zu. Und wie sie zuschlug. Mit der Reitpeitsche, dem Rohrstock und der mehrschwänzigen Lederpeitsche und immer eine Steigerung in der Härte. Ich litt, wie noch nie und war kurz vor dem Weinen. Dann folgten langsam die letzten 10 Schläge mit dem Rohrstock. Es war nicht ein dicker aber auch nicht gerade ein dünner. Ich mag die dicken nicht. Ganz komischer und extrem starker, kaum auszuhaltender dumpfer Schmerz. Sie zog offenbar voll durch und brachte mich an meine Grenzen. Ich glaube, ich hätte keinen weiteren Schlag mehr ertragen, ohne zusammenzubrechen. Aber Sie hatte ein Einsehen und brach die Bestrafung ab. Sie löste mich vom Bock und ich durfte auf dem Sofa in ihrem Schoss herunterfahren. Ich habe Sie und das noch nie so erlebt. Eine ganz neue Erfahrung für mich.
Der Ausflug nach Kiel bleibt mir in deutlicher Erinnerung. Auf der Fahrt konnte ich fast nicht still sitzen und beim Gehen spürte ich auch immer noch meinen Hintern. Trotzdem eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte und ich danke meiner Herrin für Ihre „Zuwendung“.
Archiv für 17. Juni 2010
FLR Forum
Leider habe ich in den letzten Monaten meinen Blog sehr vernachlässigt. Doch seitdem es das FLR Forum gibt, welches von Minervas Juwelen und Ihr zu dienen eröffnet wurde, bin ich oft dort anzutreffen. Einfach super was diese beiden da geschaffen haben.
http://513284.homepagemodules.de/
Kompliment
Naguri
SM Ferien 2010 – Teil 5
Donnerstag, 17. Juni 2010
Also gestern, Mittwoch, haben wir den Raum mit dem Käfig ausprobiert. Schon zu Beginn haben wir festgestellt, dass dies nicht unser Raum sein wird. Die ganze Atmosphäre ist nicht so wie wir es gerne haben. Wie schon vorher erwähnt, es muss einfach alles stimmen. Von den Geräten und dem Ambiente. Ich weiss nicht was es ist, halt einfach nur ein kalter Raum.
Ich wollte ihn in den Käfig sperren, doch anscheinend sind die nur für kleinwüchsige oder dünne Sklaven gemacht. Mein grosser, starker Mann passt da nicht rein. Weder von hinten noch vorne. Also habe ich ihn auf den Käfig gebunden. Die Höhe genau richtig zum vorwärmen. Doch die Stimmung kam einfach nicht auf. Das zweite Möbel war ein Metallrahmen mit Befestigungsringen an den Seiten. Da konnte ich mich genüsslich an einem Bondage üben. Die Maske wurde ihm übergestreift damit er sich schön in sich selber wiegen konnte. Auch hier haperte es mit der Stimmung. Es war einfach nicht unser Raum. Ich befahlt ihm unseren neuen Bock, den wir am Samstag gekauft hatten ihn das Wohnzimmer zu tragen. Ich wollte mal sehen, was subi gekauft hatte und ob der auch etwas taugte. Er ist sehr leicht und kann sogar von mir rumgetragen werden. Er hat die richtige Höhe und die Haken sind an der richtigen Stelle angebracht um subi zu stabilisieren.
Wir haben von unserem Freund einen Latexbezogene Rohrstock erhalten. Den wollte ich mal ausprobieren. Ich weiss zwar, dass subi gar nicht auf die dicken Stöcke steht aber es muss mal ausprobiert werden, oder nicht!? Ausserdem hatte er noch einige Strafhiebe abzugelten. Nach ein, zwei Schlägen war mir auch klar, dass dieser Stock nichts bringt. Ausser dass er nur weh tut und das ist ja auch nicht der Zweck einer Session. Also habe ich den kleinen, normalen Rohrstock genommen. Da subi immer die schnell verschwindenden Streifen bemängelt, wollte ich mir besonders Mühe geben. Er hat gar nicht mitgezählt, er brauchte alle Kraft um die Schmerzen auszuhalten. Nach jedem Schlag musste ich seinen Kopf schützend in die Hände nehmen. Es hat mich fast zerrissen. In einer Pause fragte er mich wie viele Schläge er noch hat. Ich wusste, dass er das Codewort nicht gebrauchen würde, also habe ich die Session als abgegolten beendet. Auf dem Sofa hat er seinen Kopf auf meinen Schoss gelegt. Sanft habe ich ihm über seinen Körper gestrichen um ihm Geborgenheit und Wärme zu geben. Für mich war diese Session ein absoluter Tiefgang. Es hat mir nichts gebracht.
Ich kann mir einfach nicht erklären warum er solche Strafen hinnimmt. Warum ihm danach ist, von mir gedemütigt und rumkommandiert zu werden. Er sagt manchmal, ich erdulde das für dich. Doch ich habe nie danach verlangt. Mir ist jedoch bewusst, dass unsere Beziehung nie so gut sein würde, wenn das BDSM nicht ein Teil davon wäre.
Dienstag, 15. Juni 2010
Heute habe ich vor, den untersten Raum zu nutzen. Der hat ein Drehrad und einen Flaschenzug an dem ich subi Kopfüber aufhängen kann. Das letzte Mal habe ich das zuhause probiert und prompt die Holzdecke zusammen geschoben.
Subi’s 3. Tag
Gestern hatte mir meine Herrin den Auftrag gegeben, den Raum mit dem elektrischen Flaschenzug für den heutigen Tag vorzubereiten. Dieser Raum ist noch nicht ganz fertig, aber bereits in diesem Zustand ein Traum. Also kurz nach Mittag die Heizung angeworfen, alle Kerzen angezündet, unsere Spielsachen bereitgelegt und dann hiess es warten. Meine Herrin trug eine tolle Korsage, die weinroten Lackpumps, die seit Monaten nie getragen wurden, ihr aber sensationell stehen und dazu einen Gesichtsausdruck der nichts Gutes verhiess. Sie inspizierte alles und befand schliesslich alles für soweit in Ordnung. Ich musste die Hand- Fussfesseln anlegen, die Maske – nicht nur ich bin begeistert – und schon wurde ich an den Beinen hochgezogen und hing schon bald über Kopf. Nun noch die Hände auf den Rücken gefesselt und so harrte ich der Dinge die da kommen würden. Ich hörte die Digitalkamera klicken. Dann begann meine Herrin mit leichtem Anwärmen des ganzen Körpers. Keine Stelle wurde ausgelassen und ich wurde hart, extrem hart und sie hat es bemerkt und natürlich ihre Freude daran. Dann begann sie mit den beiden mehrschwänzigen Peitschen rhythmisch meinen Arsch zu schlagen. Wie schon im letzten Jahr schlug sie nun zu, mein Schmerz wechselte zu geiler Lust und ich konnte die Schläge die wie nach einem Metronom mittlerweile überall auf mich trafen immer besser ertragen, ja ich genoss es schliesslich von ganzem Herzen.
Dann folgten schliesslich noch 150 Strafschläge vom Langzeitkonto. Diese zum Teil auch noch mit der Reitpeitsche, die dann wieder echt schmerzten. Aber ich habe die mir ja auch verdient.
Zum Schluss musste ich mich dann noch in die kalte Badewanne legen. Meine Herrin befahl mir meinen Penis zu stimulieren. Unmittelbar bevor es mir kam, stieg sie über mich und ich kam in den Genuss eines „Golden Showers“ der mich gleichzeitig kommen liess wie noch nie.
Völlig erledigt durfte ich meiner Herrin dann zu Füssen für Ihre Zuwendungen danken und ihr später dann noch die Sauna herrichten, wo wir uns beide erholen konnten.
Alles in allem einfach sensationell, unser Aufenthalt hier in Norddeutschland.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Ja der untere Raum ist wirklich super. Recht klein 3 x 3 Meter würde ich sagen. Durch die Türe kommt man in einen kleinen Raum der 1 m2 gross ist und da geht man ein paar Stufen in den eigentlichen Raum. Rotgestrichene Wände, einen Bock, ein an der Wand befestigtes Kreuz das man drehen kann und natürlich dieser Flaschenzug. Super! Das Kreuz wollte ich nicht ausprobieren. Da ich nicht dabei war als es aufgehängt wurde, weiss ich auch nicht wie stabil es ist. Und wenn subi verkehrt daran hängt wie soll ich ihn wieder runter kriegen? Schliesslich wiegt er nicht wenig. Aber der Flaschenzug, der hat mir natürlich sehr zugesagt. Schon das Geräusch wenn ich ihn nach oben ziehen lasse. Er hängt da in der richtigen Höhe, Maske an und Hände nach hinten gebunden und ich kann mich nur noch „zärtlich“ mit ihm beschäftigen. Die ganze Atmosphäre ist einfach perfekt. Er fragt mich oft, warum es zuhause nicht auch so sein könnte. Männer! begreifen uns einfach nicht. Schon die Art wie sie denken ist für mich nicht nachvollziehbar. Für eine Frau muss es mehr sein als nur ein Zimmer, da gehört die ganze Ausstattung wie Farbe der Wände, Vorhänge, Kerzen und Dekorationen, sowie die Möbel dazu. Einige SM Möbel und Peitschen im Schlafzimmer machen noch lange keinen SM Raum aus. Well, auf unserer Liste steht nun so ein Raum, das heisst da müssen wir über die Bücher und umstellen.
Subi’s Empfinden vom Tag 2
Draussen war’s nicht gerade sensationell und darum prädestiniert zum Spielen in der „Folterkammer“. Ich durfte die beiden oberen Räume aufheizen und unsere Spielsachen hin bringen. Dann ging’s los. Zuerst im hinteren Zimmer auf einen Stuhl geschnallt, Maske übergezogen – das kannte ja ich bis anhin nicht, ist aber ein ganz spezieller Kick, weil man(n) da ganz anders empfindet, viel intensiver – die Arme unbequem hinten halb oben fixiert und schon sass ich parat für die diversen Utensilien meiner Herrin, die sie dann auch vielfach anwandte. Wie gesagt, sehr unbequem aber trotzdem gut angewärmt.
Von dort hiess es barsch auf zum Kreuz! Festgebunden und schon ging’s weiter mit Schlagen. Die Mehrschwänzigen kamen beide massiv zum Einsatz und ich kam erstmals an meine Grenzen, glaubte ich zumindest. Dann floss heisser Wachs über Rücken und Arsch, offenbar aus geringer Höhe denn es brannte höllisch. Das anschliessende Wegpeitschen war dabei schon fast wieder angenehm.
Ja und dann ging’s die 3 Stufen hoch zum Klinikraum. Festgeschnallt auf dem Tisch, die Beine mit einem Joch hochgezogen. Dann zuerst mit einem Ballon den Schliessmuskel geweitet und anschliessend mit einem Dildo anal begangen. Eine Erfahrung, die ich so noch nicht gekannt habe, hintendrein aber trotzdem einen gewissen Reiz hat. Ob ich wohl latent Bi bin?
Offenbar gefiel meiner Herrin der so dargebotene Hintern extrem gut. Erneut machte ich mit diversen Peitschen Bekanntschaft und zwar ziemlich hart. Mit abgebundenen Genitalien, Klammern an Brustwarzen und extrem schmerzenden Magneten am Penis fühlte ich bald nur noch die diversen Peitschen und damit effektiv nur noch Schmerzen pur. Aber ich hatte ja noch weit über 200 Strafschläge auf meinem Langzeitkonto, die nun abgearbeitet werden mussten, wenigstens ein Teil davon. Die zahlreichen Geräte anschliessend reinigen und auch den Boden vom Wachs säubern und die Zimmer putzen war dann logischerweise subi’s Arbeit.
Fazit nach 2 Tagen: Tolles Haus mit vielen sensationellen Geräten und Utensilien. Wir haben gut gewählt und sind zufrieden.
subi
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