Mittwoch, 17. Juni 09
Nach einem Besuch bei Verwandten meiner Herrin ging die Fahrt in den Schwarzwald. Ich hatte im Internet Vorabklärungen getätigt und schliesslich ein tolles Wellnesshotel vorgesehen. Auf dem Weg dahin, erlaubte ich mir einen kurzen Abstecher in den Wald zu machen. Meine Herrin erledigte dort ihre Notdurft und zu meiner grossen Freude durfte ich sie dann sauber lecken. Anschliessend wurde ich auf der Lichtung mit der mehrschwänzigen Wildlederpeitsche belohnt. Schliesslich zeichnet sie mir noch einige Querstreifen mit dem Rohrstock über den Hintern.
Dann ging die Fahrt weiter ins Hotel Berlin’s Krone Lamm in Bad Teinach. Ein herrliches Zimmer und ein gutes Nachtessen schlossen diesen Tag ab.
Donnerstag, 18. Juni 09
Wir hatten festgestellt, dass in die Zimmer extrem schalldicht sind. Es waren weder tagsüber noch in der Nacht irgendwelche Geräusche aus der Nachbarschaft zu vernehmen. Also optimale Voraussetzungen für eine Session.
Nach dem herrlichen Frühstück gings ins Wellness und anschliessend relaxten wir noch ein wenig. Nach einem Besuch in der Burgruine war erneut Ruhe und Entspannung angesagt, bevor es zum Nachtessen auf der Terrasse ging. Danach zurück ins Zimmer. Ich mit etwas Verspätung – ich musste noch die Heimreise am folgenden Tag planen – wurde ich von meiner Herrin im Zimmer erwartet. Ausziehen, nackt aufs Bett liegen und schon gings los. Erneut kam die Wildlederpeitsche zur Anwendung bis mein Hintern rotglühend war. Ich durfte der Herrin für Ihre Grosszügigkeit die Füsse küssen, bevor wie zusammen einschliefen.
Freitag, 19. Juni 09
Ende Ferien. Heimreise mit Besuch bei meiner besten Freundin. Dort war eine Korsage für meine Herrin angeliefert worden. Wir wurden herzlich empfangen und selbstverständlich wurde die Korsage sofort anprobiert. Ein Leckerbissen aus schwarzem Latex hergestellt von unserem Freund Hans von Jazzyfashion. Sensationell und hocherotisch.
Dann die letzten knapp 100 Km und wir hatten unsere gewohnte Umgebung wieder. Nach Erledigung der Post und dringendsten Arbeiten hat meine Herrin beschlossen, die neu erworbenen Fesseln auszuprobieren. Also befohlen und befolgt. An den neuen Fussaufhängungen wurde ich hochgezogen. Die Herrin ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Hintern und die Schenkel liegen zum Bearbeiten frei zugänglich in guter Höhe, ebenso wie der Griff an die Genitalien. Die dargebotenen Körperteile wurden darauf von der Herrin gebührend mit fast allen zur Verfügung stehenden Instrumenten behandelt. Schliesslich wurde ich heruntergelassen und musste mich über den Stuhl beugen. Es folgten weitere Schläge und schliesslich malträtierte sie mich noch mit den Absätzen ihrer Highheels bis schliesslich erstmals Blut floss.
Selbstverständlich durfte ich ihr dafür anschliessend auf Knien danken und ihre herrlichen Füsse küssen.
Fazit der Hochzeitsreise
Wir haben eine herrliche Zeit erlebt und meine Herrin hat ihre Grenzen einmal mehr massiv ausgedehnt. Es hat echt Spass gemacht zu erleben, wie sie immer mehr Spass an der Handhabung der verschiedenen Schlaginstrumente gewinnt. Dass ich dabei natürlich auch profitiere, sei an dieser Stelle ganz speziell erwähnt.
Ich danke meiner Herrin für diese 10 wirklich tollen Tage und freue mich auf die kommenden Zeiten als sub der Herrin Naguri.
subi
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