Letzthin war ich wieder mal auf Minervas Juwelen und habe dort, unter anderem, auch den Post, Tagesablauf Wochenende von Roswitha und Manfred gelesen. Wie immer war es wert die Zeit zu investieren um die ganze Geschichte zu lesen. Schaut euch diesen Blog mal an, ihr findet ihn unter meinem Blogroll.
Selber solch einen Ablauf zu schreiben ist schon lange mein Ziel, doch wenn ich Roswitha’s lese, frage ich mich ob meine Geschichte wirklich so interessant ist. Wie ihr sicher wisst, sind subi und ich seit einigen Jahren im Begriff unsere D/s Beziehung auszubauen. Manchmal gehen wir einen Riesenschritt vorwärts, manchmal geht es etliche Schritte rückwärts. Ich glaube um solch eine Beziehung wie Roswitha und Manfreds aufzubauen braucht man sehr viel Disziplin - welche sie ganz sicher besitzt – und von Manfred viel Gehorsam, Demut und eine grosse Liebe.
Ich besitze subi’s Gehorsam – wenn es ihm gerade passt! Ich besitze seine Demut – welche oft zum Vorschein kommt! Ich besitze definitive seine grosse Liebe! Es spiegelt sich in seinen Augen wenn ich ihm Befehle gebe oder wenn ich ihn bestrafe. Wenn man es genau nimmt, liegt ein grosser Teil des Problems bei mir. Disziplin! Oft kann ich mich selber nicht daran halten. Seit ich wieder arbeite – seit Ende März 100 % – bin ich oft müde und möchte rein gar nichts tun. Aber sind wir mal ganz ehrlich! Was muss ich schon tun? Subi nimmt jeden Befehl, ohne zu murren an. Er erledigt die ihm aufgetragenen Arbeiten sofort und meistens zu meiner Zufriedenheit.
Also wie stelle ich mir einen Tagesablauf einer dominanten Lady vor?
Um sechs geht mein Wecker. Das Frühstück möchte ich auf dem Tisch vorfinden, wenn ich von der Dusche komme. Die Schuhe parat und subi „at the ready“ meinen Mantel haltend. Über Mittag hat er Zeit für sich, er kann TV schauen beim Essen und die Post dort erledigen wo er will. Am Abend ist er oft früher zuhause als ich. Er soll beim Eingang auf mich warten um mir die Schuhe und den Mantel abnehmen. Je nachdem wie ich mich fühle fordere ich ihn auf mich zu begrüssen. Natürlich muss der Tisch im Esszimmer gedeckt sein. Da er nicht viel zu Abend isst, werde ich mein eigenes - und natürlich auch seins – Essen zubereiten und er wird es mir servieren. Der Abend wird je nachdem wie er sich am Vortag verhalten hat, oder wenn er meine Aufträge nicht zu meiner Zufriedenheit erledigt hat, von mir gestaltet. Das Einführen von Disziplinabende (Erziehung) - gemäss Roswitha – sind sicher eine exzellente Gelegenheit subi meine Wünsche, Gedanken und Befehle zu lernen. Wir haben diverse Schlaginstrumente besorgt, die ich je nach Gutdünken. einzusetzen gedenke. Kurze Befehle, um ein Nichtbeachten meines Wunsches durchzusetzen.
Ein kleiner Ablauf, ich weiss, doch alles auf die lange Bank zu schieben geht nicht mehr. Ich geniesse die Dominanz also muss ich sie auch anwenden. Unsere Beziehung wird dadurch nur besser und wir bekommen beide was wir wollen.
Also subi, nach den Ferien beginnt unser neuer Tagesablauf.
Naguri
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